Mein OutdoorHandbuch »Irland: Wicklow Way« ist fertig. Anfang dieser Woche habe ich die letzte (ich drücke mir selbst die Daumen!) Version von »Irland: Wicklow Way« an den Conrad Stein Verlag geschickt. Es ist die finale finale finale finale Version. Nachdem sich in der vergangenen Woche ein Gastgeber nach meinen Anfragen im August mit seinen Antworten meldete und ich heute Eurohike noch als Reiseveranstalter nachtragen konnte (sie bieten ab 2020 auch den Wicklow Way als Wanderreise in der von mir beschriebenen Wanderrichtung von Süden nach Norden an), musste ich dem Manuskript nochmals handgreiflich zu Leibe rücken. Nun aber liegen viele Fotos, der gesamte Text, die GPX-Daten und noch mehr zum meinem siebten Wanderbuch beim Verlag. Und ich warte wie gehabt ab, was noch zu tun ist.

Acht Etappen waren es, ein Foto zu jeder Etappe. Und mittendrin noch was aus Glendalough. Und zum Schluss noch was aus Dublin.

Clonegall Wicklow Way Regen in IrlandTinahely Hälfte des Wicklow Ways Lough Dan Scarr Glendalough Lough Tay Marlay ParkPhil Lynott in Dublin

Schlenderer

... wandert nicht nur in den Regionen um das Rheintal, sondern auch andernorts - und berichtet darüber in seinem Blog Schlenderer. Schreibt fantastische, erotische und kriminelle Geschichten. Ist Paper&Pen-Rollenspieler der ersten Stunde - und riskiert noch heute gern sein Leben am Spieltisch.
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2 Responses

  1. Myria Aurora

    Oh, die Gegend sieht schön aus. Ich war noch nie in Irland und würde mich derzeit noch etwas scheuen, auf eigene Faust so einen Weg zu planen und zu gehen.
    Wie ist denn die Wegebescheit? Braucht man Schwindelfreiheit oder geht es auch felsig oder steil rutschig zu? Ist die Ausschilderung durchgängig?
    Klar, kann ich mir dein Buch kaufen, wenn es draußen ist, und alles selbst nachlesen, aber ich bin ja jetzt schon neugierig :-)
    Gruß
    Myria Aurora

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    • Schlenderer

      Du bist ja auf dem Moselsteig unterwegs gewesen. Wenn ich mir beispielsweise so Abschnitte wie bei Alken mit dem Abstieg von der Burg Thurant oder dem Aufstieg zur Wallfahrtskirche Bleidenberg ansehe, dann gibt es etwas ähnlich schroffes nirgendwo auf dem Wicklow Way.
      Von Süden nach Norden geht es die beiden ersten Etappen recht viel über kleine Nebenstraßen, später sind es dann in aller Regel gut ausgebaute Wanderwege, mal grasbewachsen, mal steinig. Pfade kommen nahe bei Glendalough und im weiteren Verlauf dazu, hier siehst du auch Bohlenwege, um die zeitweilig sumpfigen Streckenabschnitte möglichst trocken zu erwandern.
      Steil oder so am Hang, dass Schwindelfreiheit gegeben sein muss, haben wir den Wicklow Way nicht erlebt. Natürlich sind Anstiege dabei oder recht zügig hinunterführende Wege, aber da finden sich keine steil abfallenden Berghänge.
      Der Wicklow Way ist sehr gut ausgeschildert; ich habe an keiner wichtigen Stelle einen Wegweiser vermisst. Naturgemäß sind im Sommer einige Schilder durch das üppige Grün etwas versteckter als sonst, aber da hilft dann sicher mein OutdoorHandbuch weiter. ;-)

      Antworten

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