Wenn einer anfängt, wie eine gesengte Sau zu fahren, müssen dann auch alle anderen wie gesengte Säue fahren? Und wenn dem dann so ist, muss sich ein Reisender in die Reihe der gesengten Säue einfügen – oder sollte er  besser zuhause bleiben?

Das sind Fragen, die ich mir gewöhnlich nicht stelle. Aber auf Irlands Straßen schießen mir solche und ähnliche Fragen durch den Kopf. Es ist meine dritte autobelastete Reise durch Irland. In jüngeren Jahren steckt man so etwas vielleicht locker weg, zudem habe ich das Gefühl, dass der Verkehr auf der Insel dicker wird, dicker im Gleichklang mit den Fahrzeugen, die über die engen Straßen bewegt werden. Ohne SUV scheinst du auch dazulande ein Nichts zu sein.

Nachdem ich am 2. Tag (dem Montag) ein weiteres Mal den Bordstein geknutscht hatte, war es gut. Ich reihe mich also brav ein, unterlasse es aber, wie eine gesengte Sau zu fahren. Unser Fahrzeug ist ein Mietwagen, und ich möchte mich gar nicht auf Diskussionen oder Ärger wegen eines Kratzers, einer Beule oder eines geplatzten Reifens (siehe “Bordstein”) einlassen. Vorweg gesagt: Petra und ich und der Upgrade-Polo kommen schadlos über die Tage.

Damit der Ire (und der Reisende) sein Tempo drosselt, also nicht allzu sehr auf die Tube drückt, hat man sich auf höherer Ebene etwas einfallen lassen. Es wurden “Ramps” ins Straßennetz eingepflegt, mutmaßlich überall dort, wo die Geschwindigkeit reduziert werden soll. Innerorts ist das gefühlt alle 10 Meter der Fall, außerorts eher nach Gutdünken (aber doch selten). “Ramps” sind genau das, was sie auf Deutsch andeuten: Rampen. Manche sind dezent, sehr flach und versetzen den Wagen nur in eine leichte, fast massage-weiche Schwingung. Andere sind im wahrsten Sinne der Hammer. Sieht schon ulkig aus, wenn einem so ein SUV auf einer Rampe entgegenspringt. Nur blöd, wenn man sich durch das Schauspiel ablenken lässt und das Bremsen vergisst. Spätestens jetzt wissen wir auch, weshalb unser Polo aus jeder Fuge ächzt und stöhnt und Töne von sich gibt, als ob uns Auspuffanlage und Radaufhängung jeden Moment um die Ohren fliegen. Doch zur grünen Insel passen Autos, die wie Frösche herumhüpfen.

Doch der Ire ist ein Tausendsassa! Es bleibt nicht bei den Rampen, nein. Er installiert gern und häufig Verkehrskreisel. Die Straßen zwischen den einzelnen Kreiseln sind nichts anderes als Verbindungsstücke. An die Kreisel gewöhne ich mich, nachdem mir einer den universalen “Scheibenwischer” zeigte. Bevor ich mich revanchieren konnte, war ich natürlich schon wieder draußen aus dem Kreisel. Kreisel sind meist zweispurig. Man ordnet sich auch auf zwei Spuren ein, bevor man sich in den Kreisel trauen kann. Links dann, wenn man sofort den Kreisel wieder verlassen will, also an der ersten Ausfahrt. Rechts dann, wenn man die zweite oder dritte Ausfahrt nimmt (oder noch Extrarunden drehen möchte, weil es ist alles so schön rund hier). Linksverkehr und Kreisverkehr und zwei Spuren und raus, wenn es am Schönsten ist, muss man lernen. Der Verstand weigert sich eine Zeit lang. Er will gute Argumente hören, weshalb man sich in Reihe zwei wagen soll, wo doch alles so hektisch und eng ist – besonders, wenn eine ganze SUV-Armada auf einen zusteuert. Aber der Verstand gibt dann doch klein bei. Und schon flutsche ich mit. Rein ins Gewühl, rund und rund und wieder raus, ein klitzekleines Stück gerade aus, wieder rein ins Gefühl, rund und rund und …

Der Badeort Bray ist nicht groß, nicht einmal 30.000 Einwohnern zählt das Städtchen. Aber er hat schon eine eigene Rushhour, und die erwischen wir auf die Minute genau. Dabei wollten wir nur kurz und schnell in die Touristen-Information, um dort noch mehr Informations-Material abzustauben, als wir schon haben. Petra staubt ab, während ich auf dem Zentral-Parkplatz versuche, anhand der gehäuft aufflammenden Hupkonzerten blind die Automarke zu erkennen. Zivilisation hört sich überall gleich an. Wir flüchten hupend und drehen noch einige Ehrenrunden durch den schönsten Kreisel der Stadt …

“Killiskey Parish Church”

Der dritte Tag unseres Irland-Urlaubs führt uns aber eigentlich ins “Devil’s Glen”, in die Teufels-Schlucht. Das ist ein schöner Höhepunkt einer Reise über die M 11 mit einem Abstecher zur “Killiskey Parish Church” in Nun’s Cross. Die Kirche ist verschlossen, aber viel mehr interessieren mich die Friedhöfe. Die Grabsteine auf der Insel erzählen oft kleine Familiengeschichten. Hier ist es nicht anders. Die Inschriften sprechen von Eltern, deren Kinder in jungen Jahren begraben wurden, um kurz darauf dann durch den Tod getrennt zu werden, während der überlebende Elternteil steinalt wird. Die Gräber sind nicht selten ungepflegt, kein Wunder, sind sie doch 100 oder mehr Jahre alt.

“Patron of the Arts” und “Knight of the Skies” – das klingt nach bewegten 88 Lebensjahren

Während in Deutschland die Friedhofssatzungen zu strikter Grabpflege verpflichten, holt sich hier die Natur, was ihr gehört. Die Grabsteine sinken ins weiche Erdreich, das Gras wächst “über die Sache”, und trotzdem wirkt der Friedhof nicht weniger still und auf seine Art sehr erhaben. Mehr noch als der gut geordnete, saubere deutsche Friedhof.

Auf dem letzten Stück zum Parkplatz an der R 763 staune ich über das Phänomen der hochwachsenden Hecken und Sträucher. Eine Unkrautart wuchert links und rechts der Fahrbahn immer so hoch, dass weder ich noch irgendjemand anders drübergucken kann. Das führt zu schönen Überraschungen, am häufigsten in den zahlreichen Kurven. Zum großen “Hallo!” bleibt aber keine Zeit, denn die Überraschungen (oft ein SUV, manchmal ein Lieferwagen) sausen an uns vorbei. Insofern ist ein Parkplatz immer auch eine Erlösungsstation. Wir parken gleich “unten” an der Landstraße, was bemerkenswert ist, weil sich ein Fahrweg gut drei Kilometer den Berg zu einem weiteren Parkplatz hinauf windet. Eine Schautafel zeigt uns, dass wir von hier aus eine sechs Kilometer lange Wanderrunde drehen können, die auch zum genannten oberen Parkplatz führt.

Nebenher werden wir Skulpturen bewundern können, die von 1996 bis 2000 von verschiedenen Künstlern für dieses Waldgebiet erschaffen wurden. An manchen hat der Zahn der Zeit genagt, aber ihre Präsenz blieb erhalten; an einigen bleiben wir stehen und denken darüber nach, was uns die Künstlerin oder der Künstler sagen möchte. Manche Kunstwerke bleiben eine Antwort schuldig, aber das ist nicht weiter tragisch, denn Kunst muss nicht immer mit dem Betrachter sprechen.

Titel: “0121-110 = 10210”

Jetzt aber los! Und es geht gut los, nämlich bergauf. Der schmale Pfad ist dicht bedeckt mit Fichtennadeln. Koniferen scheinen in Irland eine Renaissance zu feiern, während sie in deutschen Wäldern eher in Ungnade gefallen sind. Hier jedoch stehen die Bäume locker beieinander – wir werden an diesem Tag noch ganz anderes sehen. Jedenfalls wandert es sich sehr angenehm, zudem die Temperatur leicht über 20° Grad liegt und wir ganz irland-typisch nicht einen Tropfen Regen abbekommen. Nach etwa 3 Kilometern betulicher Wanderung erreichen wir den eigentlichen Parkplatz, der uns mit vielen Sitzplätzen überrascht. Und doch: es herrscht fast gähnende Leere. Auch wir halten uns nur eine gesittete Essorgie lang auf, denn der “Devil’s Glen” lockt.

Der Pfad hinauf zum Parkplatz

Auf dem Weg dorthin stolpern wir fast über ein anderes Phänomen in irischen Wäldern, von dem wir bereits in einer mir namentlich nicht mehr bekannten Fernsehreportage erfahren hatten. Ich nenne sie die “Rhododendron-Seuche”, weiß aber nicht, ob die Iren nicht bereits einen anderen Begriff dafür haben. Wenn nicht, werden sie das über kurz oder lang nachholen.

Sogar Breschen müssen geschlagen werden, damit die Rhododendren wenigstens die Wege wieder freigeben

Die Seuche breitet sich nämlich aus, und die Hilfsmaßnahmen wie Abschneiden oder -sägen, die wir sahen, zeichnen sich in meinen Augen mehr durch Hilflosigkeit denn geplantes Vorgehen aus. (Ich entdecke gerade im Internet eine PDF, in der sich sehr ausführlich mit dem Problem auseinandergesetzt wird. Wer also lesen möchte, mit welchen Pestiziden man in einem vielleicht schon zu späten Stadium der Pflanze, die im irischen Klima wie Unkraut wächst, zu Leibe rückt, liest  sich “The Control of Rhododendron in Native Woods” durch.)

Der Abhang ruft, der jüngeren Dame verschlägt es die Sprache

Ein Glen, also eine Schlucht, ist in Irland nicht viel anders als bei uns. Sie gräbt sich tief in die Berge, und sie hat Abhänge. Petra bezeichnet sie als “Abgründe”, und ihr Gesichtsausdruck ist dabei nicht der freudvollste. Kurz auf den Punkt gebracht: Petra macht sich wieder vondannen, um am Parkplatz die Zeit totzuschlagen (ja, ich habe sie ganz allein im finstren Wald zurückgelassen!), derweil ich den Abstieg angehe. Ab und an warten Skulpturen auf mich, die mich vom Getöse des unter mir brodelnden Bachs ablenken.

Unten in der Schlucht hellen muntere Sprüche die Stimmung auf

Der Pfad hangelt sich dicht am Berg entlang und noch enger am Abgrund, und allzu traumwandlerisch sollte man nicht dahingleiten, sonst macht man mit dem Bach früher Bekanntschaft, als einem lieb ist.

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KurzInfo! Eigentlich hieß “Devil’s Glen” einmal “Glanmore” (auf irisch: “An Gleann Mòr”), doch ob ein solch schnöder Name Touristen anlockt? “Teufelsschlucht” hat doch viel mehr Strahlkraft, nur zu einer Geschichte zum “Devil’s Glen” hat es wohl nicht gereicht. So kann sich jeder selbst ausmalen, was der Teufel da unten getrieben haben mag. Der Wasserfall war bis circa 1860 imposanter, doch dann grub das “Vartry Reservoir” – ein Stausee – dem Bach das Wasser ab. Und weniger Wasser heißt: weniger Wasserfall. Die beiden Rundwege sind 6 Kilometer und 4 Kilometer lang.

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Unter der Brücke nichts als Schlucht

So sehe ich ihn erst leibhaftig, als ich die Talsohle erreicht habe. Noch ein kleines Stück am Wasser hoch bis zu einigen Steinstufen, die glitschig sind und sicher schon Tausende von Füßen gesehen haben, nur – heute bin ich alleine.

Steinstufen, vermutlich Millionen Jahre alt

Das nutze ich rücksichtslos aus, schieße meine Fotos und genieße die … tja, Stille ist es ja nicht, wenn das Wasser aus der Höhe schießt und auf den Teich knallt, der in seiner Mulde auf Nachschub wartet. Die Luft ist feucht, aber nicht stickig, dazu ist es hier unten doch zu kühl.

Der Wasserfall

Da fällt mir siedendheiß ein, dass Petra die Essensvorräte mitgenommen hat! Das ist fatal, denn ohne Nahrung bin ich auf einer Wanderung nur die Hälfte wert. Also geht es zurück. Diesmal mäandert der Pfad nur wenige Schritte vom Bach entfernt zu Tal, glitschig und rutschig und nass, dass sogar die Socken nicht trocken bleiben. Nach einem guten Stück zweigt der Pfad in den Berg hinein und endet erst am Parkplatz. Dort treffe ich die Essensvorräte und Petra wieder.

Petra hat in der Zwischenzeit, wie sie erzählt, mit zwei älteren Damen geschwatzt, die ihr von einer anderen, schonenderen Heransgehensweise an die Teufelsschlucht berichteten. Ich nicke nur und kaue und nicke, bevor mir ein Bissen im Hals stecken bleibt.

Diese jüngere Dame bietet mir ein illegal vom Frühstückstisch des Hotels erworbenes, aber formschönes leichtes Gebäckstück an

Ich verstehe endlich, seufze und nicke und packe ein. Wir machen uns also auf, hinab in die Teufelsschlucht. Der Weg ist breit und führt noch dazu an “Glanmore Castle” vorbei (zuhause entdecke ich, dass dieses Castle zum Verkauf steht).

Eins, zwei, drei … meins!

Unten im Tal erinnere ich mich (es ist ja auch noch nicht allzu lange her): Ich war schon einmal hier. Wir also weiter, die Teufelsschlucht hinauf.

Der Bach, der Baum auf der grünen Wiese. Hurz!

Unterwegs grüßen wir zwei ältere Damen (da es so viele ältere Damen an diesem Tag in der Teufelsschlucht nicht gab, ist die Vermutung richtig: Es handelt sich um die besagten zwei älteren Damen mit dem Tipp an Petra), schliddern zügig über den schleimigen Pfad vorbei und bewundern nun zu zweit den Wasserfall. Er hat sich nicht verändert seit … damals.

Und wir machen wieder kehrt. Rutschen an zwei älteren Damen vorbei (diesmal bleiben wir aber stehen, unterhalten uns sehr nett und sehr freundlich und erfahren, dass sie zusammen so ungefähr alle Wanderwege hier und in der Umgebung kennen und schätzen – wir glauben es ihnen gerne!), schleichen den schonenden Anstieg hoch und sind zurück am Parkplatz.

Ich verlauf mich ja hier und da, aber dass ich dreimal denselben Weg innerhalb einer guten Stunde gewandert bin, ist mir noch nicht untergekommen. Aber ich bin ja nach Irland gereist, um neue Erfahrungen zu machen.

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Devils Glen

[Die Galerie zeigt weitere Impressionen von “Devil’s Glen” und der Küste bei Greystones. Die Galerie lässt sich mit den beiden Buttons unten rechts “bedienen”. SL – der linke Button – löst eine Slideshow aus, mit FS – der rechte Button – wechselt man in den Vollbildmodus. Für die richtige Anzeige der Galerie ist der Flash Player von Adobe notwendig.]

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Der irische Schriftsteller und Nobelpreisträger Seamus Heaney weist uns auf seinem gleichnamigen “Walk” den Rückweg. Unterwegs gewinnt er unsere Aufmerksamkeit durch nachdenkliche Sprüche, die wir auf den Rückenlehnen der vielen Ruhebänke lesen können. Die Sonne steht dabei knall-heiß am Himmel (in Irland regnet es ja nie), und die beiden letzten Kilometer treiben, weil sie meist über breite Wirtschaftswege führen, den Schweiß auf unsere Stirne. Am Auto rechnen wir kurz zusammen. Die Hälfte unserer Wandergruppe hat heute 14 Kilometer hingelegt, die andere Hälfte 10 Kilometer, aber immerhin können wir beide von einer richtigen “Wanderung” sprechen.

Eine Bank, deren Sprüche ich gerne zuhöre

Dass es auch schwierig sein kann, ausgewiesene Wanderwege zu finden, bemerken wir bald. Wir haben “eigentlich” noch nicht genug, gucken uns auf der Landkarte ein Wäldchen aus, das doch geeignet für einen kurzen Marsch sein sollte, und fahren hin. Wir beenden das Unternehmen “Wanderwegsuche” nach einigen hundert Metern.

Wo der Wanderweg endet, fängt die Einöde an

Der Wirtschaftsweg ist breit genug, dass Bulldozer Pirouetten tanzen können, und der Wald ist dermaßen auf Kante gepflanzt, dass es uns den Appetit verdirbt. Nadelbäume, so weit das Auge reicht, Höchstabstand von Baum zu Baum: ein Meter. Ich frage mich, was das werden soll, wenn die Bäumchen (aktuell circa fünf Meter hoch) ausgewachsen sind.

Wanderweg … verzweifelt gesucht

Das letzte Stichwort des Tages heißt da besser: “Küste”. Bei Greystones finden wir eine uns Genehme und lümmeln dort herum, bis die Möwen uns verjagen.

Wo will sie denn hin – sie hat doch das Essen dabei!

Zurück im Hotel, gleiten uns die Wanderschuhe wie von selbst von den Füßen, und weil wir gar nicht mehr gehwillig sind, nehmen wir unser Abendmahl ein weiteres Mal in der Hotellounge ein. Das Guinness schmeckt wie gestern.

Und worüber sprechen wir bei Guinness und Rotwein: über die Teufelsschlucht und dass es gut war, den alternativen Weg dorthin gegangen zu sein (man muss den Wasserfall zwar nicht am selben Tag ein zweites Mal sehen, doch der Weg hin und zurück ist schön und abwechslungsreich und auch dank des tosenden Bachs und der Abgeschiedenheit keinen Schritt zu viel an Mühsal). Und dass wir morgen in Glendalough sicher mehr als “nur” zwei älteren Damen begegnen werden. Viel mehr … Bei dem Gedanken bestelle ich mir schnell noch ein zweites Guinness. Auch wenn’s nicht helfen wird – es schmeckt zumindest.

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[Die Google-Map zeigt die Gegend um “Devil’s Glen”. Das “Kleeblatt” zeigt unseren Ausgangspunkt, den Parkplatz an der R 763. Das “Auto” weist auf den großen Parkplatz hin. Der grüne “Wald” sitzt mitten im Tal, während der “Regenschirm” genau am Wasserfall aufgespannt wurde. Die Karte kann mithilfe der links befindlichen Leiste gezoomt werden. Wenn man die orangefarbene Figur auf die Straße setzt, gelangt man in die “Street-View-Ansicht”.]

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Schlenderer

Schlenderer

... wandert nicht nur in den Regionen um das Rheintal, sondern auch andernorts - und berichtet darüber in seinem Blog Schlenderer. Schreibt fantastische, erotische und kriminelle Geschichten. Ist Paper&Pen-Rollenspieler der ersten Stunde - und riskiert noch heute gern sein Leben am Spieltisch.
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6 Responses

  1. Katrin

    Hallo Georg,

    das ist mal wieder ein klasse Artikel, interessant und spannend und mit schönen Fotos – natürlich auch von deiner Liebsten!
    Das mit der Esserei geht mir genaus, und schön, dass du die Essensvorräte und Petra (in dieser Reihenfolge :-D ) rechtzeitig erreicht hast. Dafür kann man doch die Teufelsschlucht samt Wasserfall gern zweimal durchwandern, oder -schlendern?

    Wie weit sind denn die Kaufverhandlungen für Clanmore Castle gediegen? :-)

    Ich bin auch, wie Elke, eher ein Deutschland-Reisender, doch darüber hinaus habe ich Irland an einer vorderen Stelle im Hinterkopf. Sollte es einmal soweit kommen, werde ich mich dann gern an deine Berichte erinnern und mich durch sie anregen lassen.

    Herzliche Grüße
    von Katrin

    Antworten
    • Georg

      Hungrig bin ich ungenießbar – und das will ich Petra nicht allzu oft zumuten. Deshalb habe ich immer einen gut gefüllten Rucksack dabei, egal wohin die Reise geht. Also weniger wegen mir, sondern mehr, um Petra vor mir und meiner Laune zu schützen. ;-)

      Von einem Kauf von Clanmore Castle sehen wir ab. Die Bude ist im Winter arg zugig, das Gemäuer sogar im Januar herbstlich-grau, das Dach nicht isoliert, und im Keller ist es so nass, dass die Mäuse mit Schiffchen unterwegs sind.

      Wenn die Anregungen zu Irland zu Reiseplänen gewachsen sind, dann schaue dir doch Seiten wie die zum “Wicklow Way” an. Das nur als kurze und schnelle Anregung; für einen Wanderurlaub in Irland bietet sich natürlich auch die wildere Westküste an. Aber den “Wicklow Way” haben wir einigen Male gestreift oder sind ein kleines Stück darauf gewandert, was dann meist vielversprechend aussah.

      Antworten
  2. Elke

    Neeeee neeee, du und dein Hunger
    Wie lautet ein wahrer Spruch? “Liebe geht durch den Magen” ha ha ha

    Ich bin zwar fast Deutschland treu, was meine Urlaube angeht, aber reizvoll ist diese Gegend ja auf jeden Fall :-)
    Eine nette Aufnahme von deiner Liebsten ist dabei

    VG
    Elke

    Antworten
    • Georg

      Essen ist das halbe Leben! Und reizvoll ist Irland auf jeden Fall – aber wie so vieles: es ist Geschmackssache. Wir hatten aber auch durchweg gutes Wetter, in einem trist-grauen Herbst möchte ich Irland nicht bereisen. Und von meiner Liebsten gibt es selbstverständlich nur “nette” Aufnahmen. ;-)

      Antworten

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