„Geteiltes Leid ist halbes Leid“. Mein Freund KD und ich waren der Meinung, dass wir den „Bergschluchtenpfad Ehrenburg“ gemeinsam angehen sollten. Warum die Wahl auf diesen Weg fiel, der mit seinen 18600 Metern und seinen 879 Höhenmetern zu den Schwergewichten unter den Traumpfaden zählt, lag auf der Hand. Wir beide haben ein Ziel, und wer einmal mit den Traumpfaden begonnen hat, wird uns zustimmen: die packen wir alle. KD fehlten noch drei Traumpfade, die abgehakt werden mussten, ich hatte noch zwei auf der Liste, die übrigen hatten wir (gemeinsam oder einsam) mindestens einmal erwandert. Am Donnerstag also war der Tag X, die Ehrenburg und der Pfad dorthin (und darüber hinaus) sollten dran glauben. Wir hatten Glück, das Wetter spielte mit.

KurzInfo! Der „Bergschluchtenpfad Ehrenburg“ ist 18,6 Kilometer lang, er weist 879 Höhenmeter auf. Die Wanderdauer wird mit 8:15 Stunden angegeben. Start- und Zielpunkt ist in Brodenbach. Parkmöglichkeiten sind lt. „Traumpfade“ an der Polizeiwache, ausgewichen werden kann auf Parkgelegenheiten am Moselufer. Brodenbach ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Trittsicherheit und eine gute Kondition sind für diesen Traumpfad erforderlich. Einkehrmöglichkeiten bestehen beispielsweise auf der Ehrenburg und in den Gaststätten in Brodenbach. Mehr Informationen zum Traumpfad – und auch einen anschaulichen 3D-Flug – gibt es bei Traumpfade.

Wir parken das Fahrzeug an der Moselstraße. Im Handbüchlein ist zwar „Polizeiwache“ angegeben, aber die dort installierten Verbotsschilder lassen mich an der Sinnhaftigkeit des genannten Startpunkts zweifeln. Es gibt da diesen Spruch von der „Höhle des Löwen“, weshalb ich den Wagen wie genannt abstelle und nicht dort, wo die wilden Politessen wohnen.

Die Beine baumeln und der Blick mäandert …

KD und ich schultern gut gelaunt unsere Rucksäcke, dann wenden wir uns der erwähnten Polizeiwache zu. Wir eilen an ihr vorbei, um gleich darauf zu beobachten, wie der Brodenbach seine letzten Meter zur Mosel zurücklegt. Nach diesem Intermezzo schwenken wir in den Hang hinein. Das liebe ich an den Moselwegen und auch denen am Rhein: Sie feilschen nicht lang um jeden Höhenmeter, sie knallen sie dem Wanderer gleich eimerweise vor die Füße, nur damit kein Übermut entsteht und der Gedanke: heute gehen wir aber mal ganz gemächlich. Denn davor hat der Wandergott die Berge erschaffen, und die an der Mosel machen sprachlos. Ach, was sage ich, sie rauben einem den Atem. Wie gut, dass mittendrin eine Hütte zur Einkehr lädt, und während die Beine auf einer Bank ausdampfen können, gleiten die Augen über Brodenbach, das seine Fühler bis in die Täler des Brodenbachs und des Ehrbachs ausstreckt. Weiter folgt der Blick den Weinbergen am jenseitigen Ufer und den Hügel hoch bis weit über die Eifel.

Nur den Berg hinauf, und schon ist man in einer anderen Welt

Das war ein erster Glanzpunkt, der aber teuer bezahlt werden muss: es geht weiter hoch hinaus. Der „Schafberg“ wird uns angekündigt, und während wir den Wald durchkämmen und den wunderbar schmalen Pfaden folgen, genießen wir still die Natur. Dichter Mischwald nimmt uns für kurze Zeit die Sicht, und der steile Weg schränkt unsere Plauderlust ein wenig ein. Das ändert sich, als wir die Bäume hinter uns lassen. Auch Freund KD ist ein Freund der Ruhebänke, und obwohl wir uns die nach den wenigen Kilometern noch gar nicht richtig verdient haben, wollen wir doch ein zweites Mal den Programmpunkt „Gucken!“ nicht aus den Augen lassen. Wir sind gewissermaßen auf einem Plateau, das den Blick nach Westen kaum begrenzt. Ein gutes Stück zur Mosel hin schweben acht Greifvögel (über mein Defizit bei der exakte Bestimmung einer Vogelart berichtete ich bereits an anderer Stelle), ihr Ziel ist uns nicht klar, aber wir wissen, wohin es uns zieht: nach Nörtershausen.

Die Wolken machen zwar einen auf dicke Hose, aber vor KD und mir schrecken sie doch zurück

Wir landen wieder in einem Wäldchen, umrunden den Schafberg und ackern uns weiter durch gut bestückte Felder und Wiesen, die hier und da das landesübliche Vieh beköstigen. Das Wechselspiel zwischen Getreidefeldern und Wiesenflächen klingt profan und gar nicht Interesse weckend. Doch es gibt kaum etwas Inspierenderes, um sich über dies und jenes zu unterhalten, als sich im Wind (und der wehte an diesem Tag kräftig!) wiegenden Weizen (Roggen, Gerste …) zur Linken und zur Rechten zu haben. Dann und wann begegnen uns friedlich dösende Rinder, die es nicht einmal nötig haben, ihre Köpfe zu heben, so entspannt sind sie. Und wir dann folgerichtig auch.

Diese Entspannung lässt auch nicht nach, als wir Nörtershausen streifen. Streifen ist der rechte Ausdruck, denn wir steuern zwar schnurstracks auf den Ort zu, doch noch bevor wir festen Asphalt unter den Füßen spüren, schlägt uns der Weg nach rechts wieder in die Büsche. Allgemein ist „Asphalt“ fast ein Fremdwort auf diesem Traumpfad, und erst ganz zum Schluss wird unser Schuhwerk so richtig malträtiert werden. Doch dazu später, denn zuerst begegnet uns eine Eigenart, die ich dem Menschen im Hunsrück nicht allgemein zuschreiben möchte.

Ein kryptisches Schild an einem mystischen Ort – aber in Wahrheit verdeckt das Schild wohl nur den Blick auf einen Komposthaufen

Überhaupt stelle ich mir unterwegs dann und wann die Frage, welche Menschen hinter diesem Zaun oder jener Mauer leben, die manch seltsame Dinge tun. In diesem Fall erblickten KD und ich ein Schild, wie sagt man, mitten in der Walachei. „Betreten verboten“. Als Stadtmensch stolpert man öfter über solche Schilder, gerne an Parkanlagen, gerne für Kinder geltend. Aber was sagt uns ein solches Schild hier, am Rande eines Dorfes, das beschaulich vor uns liegt? Wahrscheinlich ist das Dorfleben auch nicht mehr das, was es einmal war (oder wie es sich ein Städter vorstellt), und Jugendliche brechen durchs Unterholz und betreten (auweia!) einen fremden, säuberlich gekämmten Rasen.

Irgendwann lassen wir das Schild Schild sein, denn mit uns geht es hinab. Wir ahnen Schlimmes, denn ein stetes Bergab wird immer mit einem steten Bergauf belohnt? Das stete Bergab wird umrahmt von dichtem Wald, der uns Schritt für Schritt dem Brodenbach entgegentreibt. Unterwegs verlieren wir ihn für ein längeres Stück aus den Augen, denn der Weg schlängelt sich am Hang entlang, bis wir in der Tiefe und bei einem argen Holzeinschlag endlich den Bach wieder neben uns sehen.

Der Weg beschreibt nun eine unerklärliche Wendung. Er führt am anderen Ufer des Brodenbachs entlang wieder bergauf. In solchen Momenten frage ich mich immer, wie ich dies einem unbedarften Menschen erklären könnte. Wanderer: „Wir sind also am Bach entlang nach unten gewandert, über den Bach drüber, und dann sind wir am Bach entlang nach oben gewandert.“ Staunender Zuhörer: „Warum das, ihr hättet doch einfach oben den Bach überqueren können?“ Wanderer sind wohl seltsame Wesen.

Wir gehen den Bach hinunter, wir gehen den Bach hinauf, und wir finden es toll

Ein weiteres Schild taucht auf: „Donnerloch“, eine Kultstätte der Germanen, die hier dem Gott Donar huldigten. Um uns das näher anzusehen, steigen wir einige in den Fels geschlagene Stufen hinab, bis uns die feuchte Luft umfängt und das Brausen des kleinen Wasserfalls. Wir sinken auf eine der beiden Bänke, die man uns – Donar sei Dank! – zur Verfügung gestellt hat. Das Donnerloch ist tief ins Tal geschnitten, es ist dunkel und eng, und ein wenig kann ich mir vorstellen, dass die Vorfahren an solchen oder ähnlichen Orten ihre religiösen Handlungen vollzogen haben.

Wo ein Halteseil ist, da sind wir richtig, denn wir lieben das Abenteuer

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KurzInfo! Das „Donnerloch“ liegt im Tal des Brodenbachs, eine „… Kaskadengruppe, die es größtenteils seit einer Sprengung in den 1960er Jahren für einen Forstwirtschaftsweg nicht mehr gibt.“ Ob es eine germanische Kultstätte war oder nicht, kann ich nicht beurteilen, aber das Wörtchen „soll“ auf dem Schild öffnet das Tor für Zweifel und Vermutungen. (Quelle: unter anderem Wikipedia)

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Wer den gefährlichen Abstieg (der mit dem Halteseil) meistert, gewinnt einmal Sitzen im Donnerloch – und dieses Bild

Wir lösen uns, nachdem wir genügend Eindrücke gesammelt und ausreichend Nahrung aufgenommen haben, und bringen bald noch mehr an Höhe hinter uns. Zwischendurch sorgt ein weiteres Hinweisschild für mehr Fragen als Antworten: „Die Grüne Mühle ist kein Gasthaus!“ Das wirft natürlich die Frage auf, wieviele hungrige Wanderer, am Ende ihrer Kräfte vielleicht, sich zur Grünen Mühle schleppten, dort auf eine Bank sanken und nach jemandem schauten, der ihnen eine Scheibe vom leckeren Mühlenbrot reicht. Und sie ernteten stattdessen nur ein lapidares „gegessen wird woanders, wir sind nur eine echte Mühle“. Wo doch heutzutage jede Mühle ein Gasthaus ist. Denkt der Städter …

Wanderer, kommst du zur Grünen Mühle, so wirst du hungern müssen und dürsten

KD und ich aber sind so klug gewesen, nicht auf die Mühle unterwegs zu vertrauen, wir haben unsere Brote/Brötchen dabei und noch so einiges andere, von dem wir das nächste, unendlich lang erscheinende Bergstück zehren. Denn haben wir noch übers Schild geschmunzelt, vergeht uns beim Anstieg nun das Lachen. Selbst der Geist ist nicht mehr willig, das Fleisch erst recht nicht. Und doch erklimmen wir die Anhöhe, um oben dann mit einer weiten Fläche belohnt zu werden – wir nähern uns dem Stabenhof, den wir rechts von uns liegen lassen, nachdem wir eine Straße überquert haben. Ein großes Tor weist auf die Ehrenburg hin, durch das man den Parkplatz erreicht. Mit dem Auto kann ja jeder, sagen wir, und wandern weiter, um uns der Burg über einen gut ausgebauten Fahrweg zu nähern.

Die Ehrenburg

Einen Besuch ersparen wir uns leider. Bis zum Ziel sind es noch gute fünf Kilometer, und die wollen wir nun angehen. Wir betrachteten also die Ehrenburg von außen, hören von drinnen Kindergeschrei und viele Stimmen – sie ist wohl gut besucht. Ein andermal werde ich sicher (und dann mit meiner Liebsten) nicht nur vorbei-, sondern auch reinschauen, denn an den Sommerwochenenden wird ein viel versprechendes Programm geboten. Der Obolus, den man immer entrichten muss, ist garantiert gut angelegt.

KurzInfo! Die erste, „feste“ Burg wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts auf dem Felssporn im Ehrbachtal errichtet. Urkundlich zum ersten Mal erwähnt wird die Ehrenburg 1189. Im Laufe des Pfälzischen Erbfolgekrieges werden am 30. April 1689 große Teile der Burg gesprengt. Seit 1991 befindet sich die Burg im Privatbesitz; seit 1993 wird sie durch den „Freundeskreis der Ehrenburg e. V.“ erhalten und gepflegt.

Die Ehrenburg ist von Ostern bis Allerheiligen von Montag – Sonntag ab 10 Uhr geöffnet, an Sonn- und Feiertagen ab 11 Uhr. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder 3,50 Euro (zur „Traumzeit“ und zum „Ehrenburger Sommer“ 7 Euro/5 Euro). Stand dieser Angaben lt. Website: Juli 2012. (Quellen: unter anderem www.ehrenburg.de und Wikipedia)

Die Zugbrücke der Ehrenburg sieht der Wander von oben und von unten

Wir lassen also die Ehrenburg links liegen. Nun begegnen uns auch mehr Menschen als bisher, die auf einem breiteren Weg von Brodenbach zur Burg hinaufsteigen. Am Campingplatz „Vogelsang“ verlassen wir den gemeinsamen Weg. Bedauerlich, wie wir mit einem wehmütigen Blick die Straße entlang bemerken, denn von hier sind es nur noch 900 Meter bis zu unserem Zielort. Auf uns aber wartet eine Schleife um einen weiteren, den letzten Berg herum. Die Sonne, die uns längere Zeit im Nacken saß, verabschiedet sich langsam, was uns ganz recht ist.

Die Mosel, die Berge, die Wolken

Unsere Füße müssen jetzt zeigen, was noch in ihnen steckt. Es ist nicht viel, aber es reicht aus, um den wieder schmaleren Pfad zu bewältigen. Hoch und runter geht es, manchmal moderat, dann wieder entschiedener, unterwegs warten Ausblicke wieder ins Moseltal hinein oder auf den entfernten Berghang, der uns einige Stunden zuvor zum ersten Mal an diesem langen Wandertag den Atem raubte.

Kurz vor dem Ziel überrascht uns dieses Schild – eine Sackgasse mitten im Wald

Ein Ehrenmal für die Gefallenen beider Weltkriege holt uns nach der Unwirklichkeit des dichten Waldes in die Wirklichkeit zurück. Dann weisen uns die letzten Meter die Häuser von Brodenbach den Weg, unsere Schritte sind – wie unverständlich! – nun schwerer als am Morgen, aber wir müssen noch durch den ganzen Ort hindurch. Wir betrachten uns die Gasthäuser links und rechts der Straße und denken, dass die Moselromantik zur Zeit unserer Eltern wohl noch eine andere gewesen ist, quirliger womöglich.

Wir erreichen Brodenbach kurz nach der Rushhour

Die Rückfahrt über sind wir schweigsamer als noch am Morgen. Vielleicht liegt es daran, dass ein leichter Regen einsetzt. Wir hatten das gute Wetter offenbar gepachtet, jetzt ist die Zeit abgelaufen. Oder die Schweigsamkeit liegt, und das ist viel wahrscheinlicher, am eindrucksvollen Traumpfad.

Und damit endet unsere Wanderung.

KD und mir hat die Wanderung saumäßig viel Spaß gemacht. Sie war anstrengend, keine Frage, aber sie war jeden mühevollen Schritt wert. Für diesen Der Traumpfad ist eine gute Kondition unerlässlich. Die schmalen Pfade erfordern eine gewisse Trittsicherheit; gute Wanderschuhe setze ich beim Wandern immer voraus. Das verhält sich ähnlich wie Winterreifen bei Schnee – da diskutiert man nicht drüber, das macht man einfach richtig. Oder lässt das Wandern besser sein. Die Wegstrecke ist sehr abwechslungsreich – in jeder Hinsicht. Kühlende Wälder gehen in sonnendurchflutete freie Flächen über (natürlich nur, wenn die Sonne scheint …) – also damit rechnen, dass man unterwegs eine Jacke oder einen Pullover überziehen möchte oder eine Kopfbedeckung, denn auf der Höhe kennt die Sonne kein Erbarmen.

Mein Tipp: Wer noch keinen Weg vom Moseltal hinauf probiert hat, sollte erst einmal kürzere Traumpfade wie die „Bleidenberger Ausblicke“ antesten. Der hat es auch in sich, ist aber deutlich kürzer und hat weniger Anstiege. Wem dort die Puste ausgeht, der sollte die Finger vom Traumpfad „Bergschluchtenpfad Ehrenburg“ lassen. Allen anderen kann ich nur auf den Wanderplan schreiben: „Los, denn die Ehrenburg ruft!“ Der Weg hat viel von dem, was eine erlebnisreiche Wanderung ausmacht.

Während ich den Beitrag schreibe, überlege ich die ganze Zeit, ob nicht die umgekehrte Wanderrichtung auch angeraten ist. Erst hoch zur Ehrenburg, dann hinab zum Donnerloch, danach an Nörtershausen vorbei zum Schafberg und wieder runter nach Brodenbach. Es ist eine Überlegung wert.

Ein letztes kleines Rätsel löse ich noch auf: Warum „Jon-Lord-Gedächtniswanderung?“ Nun, Jon Lord verstarb zwei Tage zuvor, Jon Lord war viele Jahre lang Keyboarder bei „Deep Purple“ und eine der tragenden Säulen der Band. Meine erste Langspielplatte war 1973 „Made in Japan“. Hin und zurück fuhren KD und ich gut 100 Kilometer, genau die Strecke, um „Made in Japan“ in der um drei Titel erweiterten Fassung im Auto zu hören. Ich konnte KD mit viel Überredungskunst davon abhalten, „Child in Time“ mitzusingen. Obwohl KD das garantiert gut über die Bühne bringt.

Traumpfad "Bergschluchtenweg Ehrenburg"

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[Die Galerie zeigt weitere Impressionen vom Traumpfad „Bergschluchtepfad Ehrenburg“. Die Galerie lässt sich mit den beiden Buttons unten rechts “bedienen”. SL – der linke Button – löst eine Slideshow aus, mit FS – der rechte Button – wechselt man in den Vollbildmodus.]

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4 Responses

  1. Jürgen

    Made in Japan war zwar nur meine zweite Deep Purple Schallplatte, was mich aber nicht dovon abhielt, bis heute Deep Purple und ganz speziell Jon Lord Fan zu sein. Tolle Idee, diese Jon-Lord-Gedächtniswanderung in einer traumhaften Landschaft.

    LG
    Jürgen

    Antworten
    • Georg

      … ich verrate lieber nicht, welche Singles ich vor der „Made in Japan“ gekauft habe. Eine „Gedächtniswanderung“ spare ich mir für die jedenfalls.

      Antworten
  2. Maria R.

    einfach traumhaft dieser Traumpfad. Er verdient den Namen und trägt ihn mit Recht.
    Deine Fotos veranschaulichen den Weg und die Aussicht noch dazu, schön zu lesen, danke dir.

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