Ja, ich bin käuflich.

Meine Liebste säuselt: „Ich muss zu Ikea.“ Mir fällt siedend-heiß ein, dass ich den Reifen der Schubkarre nach der letzten Einkaufstour noch nicht wieder aufgepumpt habe. Wie also diesmal das ganze gute Geld zu Ikea transportieren, damit der Haussegen nicht schief hängt wie der Turm von Pisa? „Ich brauche auch nicht viel, Schatz.“ Dieses … Schatz kommt noch säuselnder. Also lieber gleich zwei Schubkarren vollladen?

Oder ganz frech sein. Handeln – dealen – Schnäppchenjagd. „Muss das denn sein?“ Sie antwortet nicht, sie schaut mich nur an. Gut, ich habe verstanden. Jetzt riskiere ich alles. „Aber dann gehen wir vorher noch wandern.“ Meine Stimme ist flau wie ein Sommerlüftchen. Ich weiß natürlich aus Film, Funk und Fernsehen, wie gewaltätig Frauen werden können, die einen Ikea-Besuch fest eingeplant haben. (Und natürlich verbeiße ich mir ein; „Nur über meine Leiche“, denn ich bin nicht lebensmüde.) Ich spiele mit meiner Gesundheit.

Aber meine Liebste lächelt. Sie nickt. Was habe ich nur richtig gemacht? Oder falsch? Ich bin verwirrt, packe aber eilig den Rucksack, schmeiße Wanderschuhe und anderes Zeugs in den Wagen und achte gar nicht richtig darauf, wie noch etliche (etliche!) Tragetaschen beigepackt werden. Erst später, viel zu spät, wird mir aufgehen, welchen Fehler ich gemacht habe. Ich bin einfach euphorisiert über meinen anscheinend guten Handel: Ikea gegen Wandern. So billig komme ich normalerweise nicht weg.

Von Neuwied zum „Streuobstwiesenweg“ sind es gerade mal 10 Kilometer. Wir starten wie die letzten Male auch in Kettig. Das hat sich bewährt, um den Parkplatz am Sportplatz Dalfter zu umgehen. Zufällig habe ich den Fotoapparat mitgenommen, obwohl ich gar nicht vorhabe, einen Wanderbericht zu schreiben. Die Streuobstwiesen sind doch nur dann „schön“, wenn die Blüten das Auge des Betrachters mit einem Füllhorn an Farben tränken. Und dann fotografiere ich doch, erst eine Schafherde, danach die Landschaft, dann die Bäume mit ihren Äpfeln. Und später merke ich, dass ich doch wieder fünf Filme verknipst hätte, müsste man heute noch so sorgfältig beim Auslösen überlegen wie damals, als die Firmen noch Agfa und nicht Sandisk hießen.

Dafür beschränke ich mich heute in der Beschreibung. Ich lasse die Bilder sprechen, und ich kommentiere sie da, wo es mir nützlich erscheint.

KurzInfo! Der „Streuobstwiesenweg“ gehört nicht zu den „Traumpfaden“, denn ihm wurden vom Deutschen Wanderinstitut e. V. „nur“ 45 Erlebnispunkte verliehen; „Traumpfade“ dagegen müssen mindestens 50 Punkte auf die Waage bringen (mehr dazu auf Michael Andracks Blog.)

Der Beinahe-Traumpfad führt entweder vom Sportplatz Dalfter oder von der Grillhütte in Kettig aus über 9 Kilometer und 246 Höhenmeter, als Wegezeit werden 3 Stunden angegeben. Der Wanderweg ist ganzjährig begehbar; es genügt gutes Schuhwerk, das sich aber natürlich für Wanderungen eignen sollte. Einkehrmöglichkeiten bestehen nicht direkt am Streuobstwiesenweg, jedoch in den angrenzenden Orten Mülheim-Kärlich oder Kettig.

Es gibt „Stoßzeiten“ auf dem Streuobstwiesenweg, die sich fast von selbst erklären: Sobald es blüht, ist die Hölle los. Der Parkplatz Dalfter ist dann voll wie die Fähre nach Helgoland. Ausweichen kann man auf den Parkplatz an der Grillhütte in Kettig – solange noch nicht alle die Idee haben. Den Parkplatz erreicht man leicht. (Als gebürtiger Weißenthurmer müsste ich jetzt sagen: kein Wunder, Kettig hat ja auch nur eine Straße. Aber in den vergangenen Jahren kamen offenbar noch einige Nebenstraßen dazu …) Der Hauptstraße folgen, bis linkerhand ein Schild „Grillhütte“ auftaucht, dort über Züll- und Holzstraße in den Stich „Auf dem Haar“ einbiegen; ein Hinweisschild zur Grillhütte ist auch hier angebracht.

Auf dem Weg finden sich unzählige Bänke und angenehme Sitzgelegenheiten unter anderem am Sportplatz Dalfter und der eben erwähnten Grillhütte.

Eine Wegekarte findet der Leser weiter unten. Über den Klickpunkt “drucken” stehen Optionen zur Auswahl, wie detailliert die PDF sein soll – am besten einfach ausprobieren, herunterladen und dann entscheiden, welche Version man bevorzugt. GPS-Tracks können ebenfalls abgerufen werden. Und die Karte kann mit Hilfe des Reiters über dem Kartenbild in unterschiedlichen Ansichten (beispielsweise bei “Google Earth”) betrachtet werden.

Der Experte für Outdoor und Touren

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Von der Grillhütte wählen wir die Variante „links herum“, passieren also erst einmal Wiesen und Felder mit Kirschbäumen und anderen Obstsorten. Eine Schafherde mustert mich seltsam aufdringlich.

Schaf mit unbekannter Herkunft und Absicht

Mir liegt auf der Zunge, dass sie noch als „Flauschteppich Wøllk“ bei Ikea enden, wenn sie so weiter gaffen. Petra dagegen weist darauf hin, dass es sich womöglich um die sehr begehrten „Coburger Fuchsschafe“ handelt. Sie ist die Wollexpertin, ich bin nur der Fahrer – also nicke ich zur Bestätigung.

„Während ein konventioneller Hydraulikbagger über einen Arm mit mehreren Gelenken verfügt, ist der Ausleger des Teleskopbaggers nur im Oberwagen in einem Gelenk gelagert und kann … – Heh, wo bist du!“

Dafür schlägt meine große Stunde natürlich an der Grube „Carl Heinrich“, ich philosophiere über Bagger und schweres Gerät und die Schwierigkeiten, dem Erdreich Grün- und Blauton, Trachyttuff und Knubb zu entreißen (mein Wissen sauge ich von der Schautafel nahe bei) und merke erst verdammt spät, dass sie längst weitergegangen ist.

Am Sportplatz hole ich sie ein. Wir lagern dort für eine geraume Weile, denn bald darauf geht es bergan. Der Streuobstwiesenweg ist im großen und ganzen flach, nur an dieser Stelle und später ein einziges Mal geht es bergan, weil die Eifel vor vielen Millionen Jahren hier aufgeschüttet wurde. Sobald wir oben sind, stehen wir mitten in der prallen Sonne. Wir haben Glück, das Wetter spielt mit, und die Landschaft liegt in einem goldenen Licht.

Stilleben mit Baum und mit Bank

Michael berichtet in seinem ausgezeichneten Wanderblog „n-pics“ auch über den Streuobstwiesenweg. (Unbedingt seinen Videofilm über den „Streuobstwiesenweg“ anschauen!) Michael hat natürlich recht, wenn er schreibt: „Hier und da bietet sich eine nette Aussicht – jedoch nichts von Bedeutung.“ Aber ich zitierte das ja nicht, wenn nicht mein „aber!“ käme. Also: aber man kann es auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Von der Höhe öffnet sich meine Sicht über die Vordereifel. Ich sehe die Berge um die Laacher See und hinüber bis nach Mayen und zur Hohen Acht. Wende ich mich um, schaue ich auf den Köppel mit seinem Aussichtsturm, einen der drei höheren Bergkuppen der Montabaurer Höhe. Es mag sogar sein, dass ich die Karthause über Koblenz erkennen kann, aber da bin ich mir, ehrlich gesagt, nicht ganz sicher.

Und ich wusste nie, wie Apfelsaft hergestellt wird – jetzt will ich es nicht mehr wissen

Dazwischen erhebt sich der „Karmelenberg“, der noch in der Vorwoche unser Ziel auf dem „Hügelgräberweg“ war. Und drehe ich mich nun um 180 Grad, erblicke ich auf der Gegenseite „Schloss Monrepos“ über Neuwied, das Elke auf ihrer Wanderung durch das Moorbachtal erreichte. Natürlich fliegen meine Augen immer wieder über das Neuwieder Becken und das Rheintal. Von der Höhe des „Streuobstwiesenwegs“ schweifen meine Blicke über unzählige Wanderziele, die mir hier zu Füßen liegen. Wenn das keine Aussichten sind …

Der Köppel bei Montabaur mit dem Aussichtsturm

 

Der Karmelenberg bei Bassenheim

 

Sie gehet hin nach Maria Laach hinter den Sieben Bergen

 

Schloss Monrepos bei Neuwied

Und dann diese überwältigende Apfelfülle! Die Luft um uns scheint sich mit dem Duft der roten reifen Äpfel aufzuladen. Und doch: einerseits ist es eine Pracht, auf der anderen Seite eine Schande. Lastwagenweise liegen Äpfel unter den Bäumen, und es hat nicht den Anschein, als ob sich überall die Mühe gemacht würde, das Obst aufzuraffen und einer sinnvollen Verwendung zuzuführen. Wer auch immer für die Obstbäume verantwortlich ist, sollte sich, wenn er kein Interesse am Abernten hat, einmal Gedanken über Initiativen wie „Mundraub“ machen.

Und ewig lockt der Apfel …

Ein Schild vor die Plantage mit dem Hinweis, sich für den Eigenbedarf bedienen zu dürfen, verbunden mit der Bitte, das Gelände und die Bäume pfleglich zu behandeln – und das Obst verfault nicht unter den Augen der Wanderer.

Stilleben mit Baum und mit ohne Bank

Apropos Wanderer: Wir sind nicht die einzigen, die unterwegs sind. Aber anders als zur Blütezeit brauchen wir heute keine Reservierung, um uns  einen Bankplätze sichern zu können. Das ist angenehm, und das nutzen wir aus, sodass wir viele Stunden auf dem kurzen Weg unterwegs sind.

Ein Hingucker auf der „Elmar-Hillesheim-Wiese“

Wir queren die „Elmar-Hillesheim-Wiese“ der Förder- und Wohnstätten in Kettig, auf der alte Obstsorten gepflanzt und gehegt werden, und kommen zu guter Letzt am „Obstlehrpfad Kettig“ direkt bei der Grillhütte an.

Der „Obstlehrpfad Kettig“

Dorf erfahren wir, dass um Kettig das größte zusammenhängende Holunderanbaugebiet Deutschlands liegt und der Weinanbau vor Ort bereits zwischen 915 und 928 im Goldenen Buch des Kloster Echternach erwähnt wird. (Obgleich mein Geburtsort größer ist, hat Kettig wohl die ältere Geschichte …)

Und wir fahren mit dem Gefühl weiter, den „Streuobstwiesenweg“ nicht nur zur Hohezeit der Blüte wandern zu müssen, sondern auch zu anderen Jahreszeiten. Es gibt immer etwas zu entdecken, zu bestaunen, zu genießen. Wir werden wieder vorbeischauen – spätestens, wenn der erste Schnee liegt.

Auf der Wegekarte ist der von mir genannte alternative Startpunkt nicht gesondert eingetragen. Man findet ihn aber, wenn man die „Holzstraße“ in Kettig auf der Karte entdeckt. Die Pfeilrichtung gibt die vorgegeben Laufrichtung an, wir aber wählen lieber die andere Variante – es ist Geschmackssache, und wer den „Streuobstwiesenweg“ mehr als einmal geht, wird seine bevorzugte Richtung schnell selbst herausfinden.

Der Rote Baron in seinem knallgelben Flugzeug (der Weg kann mittendrin abgekürzt werden, indem man am Modellflugplatz entlang wandert)

Aber es gilt noch ein Rätsel aufzulösen. Das Rätsel der großen Tragetaschen. Spätestens beim Esshalt am Dalfter hätte ich stutzig werden müssen. „Iss gut und reichlich“, meinte Petra. Beim ersten Apfelbaum geht mir dann ein Licht auf. Petra klaubt Äpfel vom Boden auf. Kiloweise. Zentnerweise. Schubkarrenweise! Und so tragen wir und schleppen die unzähligen Tragetaschen unter großem Wehklagen und mit viel „Ach!“ und „Wieweitnoch?“ bis zum viel zu kleinen Auto und beladen es, bis es wie wir in die Knie geht. Und sodann fahren wir zu der Firma Ikea und beladen das Auto mit noch mehr Waren.

Zuhause aber schmeiße ich die Tragetaschen in einem Moment, in dem ich mich unbeobachtet fühle, in die Mülltonne. Die Äpfel aber lagern nun im Keller. Und weil der zu klein ist, auch in der Küche. Und im Esszimmer. Und im Wohnzimmer …

Streuobstwiesenweg

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[Die Galerie zeigt weitere Impressionen des „Streuobstwiesenwegs“. Die Galerie lässt sich mit den beiden Buttons unten rechts “bedienen”. SL – der linke Button – löst eine Slideshow aus, mit FS – der rechte Button – wechselt man in den Vollbildmodus. Für die richtige Anzeige der Galerie ist der Flash Player von Adobe notwendig.]

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12 Responses

  1. Ulrike

    Hallo Georg,

    wirklich ein sehr spritziger und informativer Bericht. Fast schon eine kleine, lustige Kurzgeschichte. Besonders bei der Einleitung mit Ikea, habe ich schon lachen müssen. Ideen, Inspirationen muss man eben haben beim schreiben um die Leser zu fesseln und das ist Dir hier sehr gut gelungen. Man ( Frau ) merkt gleich das Du eine Poetische Ader hast.
    Ach ja und IKEA liebe ich natürlich auch und fahre in 2 Wochen wieder zum shoppen hin. Sollte ich also ein Ehepaar mit einer Schuppkarre voller Geld sehen, weiß ich dass Du das bist 😉

    Bis bald und Danke für Deinen Kommentar auf meiner Seite, hat mich sehr gefreut.
    Liebe Grüße
    Ulrike

    Antworten
    • Georg

      Ich danke dir, Ulrike! Das mit der Schubkarre wird mir natürlich nie mehr passieren. Ich habe sie in den Garten verfrachtet und dick Laub eingefüllt.

      Antworten
  2. Katrin

    Hallo Georg,
    schön dass dein Bericht noch bei den WanderReportern gelandet ist. So bin ich nämlich mal wieder hier gelandet, und auch ich möchte dir ein großes Kompliment machen für deine tollen Seiten – sehr gut gestaltet, richtig professionell. Man sieht ihnen an, wie viel Liebe und Arbeit in ihnen steckt. Das Ergebnis ist hervorragend! Und deinen Bericht habe ich gern gelesen. IKEA…. liebe ich auch – wenn es denn fertig aufgebaut im Wohnzimmer steht! 😮
    Was ihr nun mit dieser Menge Äpfel anstellt, musst du uns allerdings noch verraten.
    Herzliche Grüße
    von Katrin

    Antworten
    • Georg

      Vielen Dank für das große Kompliment! 🙂 Das letzte Möbelstück hatten mein Schwager Herbert (bekannt aus diversen Wanderberichten …) und ich aufgebaut, wobei wir es uns nicht nehmen ließen, einige quasi „Verbesserungen“ und sinnvolle „Veränderungen“ einzufügen. Ikeas Aufbauanleitungen gewähren ja der Kreativität freien Lauf – manche verzweifeln daran, andere (wie wir) wachsen an der Aufgabe über sich hinaus.

      Und die Äpfel … ach ja. Es gibt bei uns seitdem Apfelstrudel, Apfelkompott, Apfelmarmelade, Apfelpizza, Apfelsuppe und (sehr pikant!) Apfelburger. Dumm nur, dass ich urplötzlich eine Apfelallergie entwickelt habe und nun auswärts essen muss.

      Antworten
      • Katrin

        Oh, das glaube ich dir. Bei so vielen Äpfeln… Bei IKEA kann man ja auch ganz angenehm einkehren. Und vielleicht bekommst du da deine Regale auch gegen ein paar Taschen Äpfel? 😀

      • Georg

        Ikea wird da sicher gerne aushelfen. Morgen steht eine weitere Wanderung an. Es soll massig Birnbäume geben. Und Kastanienbäume.

        Wir werden ein größeres Auto und ein größeres Haus brauchen.

  3. Karin

    Hallo Georg,
    den Beitrag kannst Du auch gerne bei den Wanderreportern verlinken. Er spricht mir aus vollem Herzen. Weiß auch nicht, warum das Traumpfade-Büro sich diesen Weg nicht unter die Nägel reißt. Ist immer wieder schön, dort zu „schlendern“ 😉 Auch ohne einen IKEA-Besuch!

    Antworten
    • Georg

      Das werde ich gern wieder machen, sobald ich die Zeit habe, den Beitrag zu den Wanderreportern zu übertragen. Und wer weiß, wozu es gut ist, dass der „Streuobstwiesenweg“ nicht zu den Traumpfaden zählt und deshalb vielleicht nicht ganz so bekannt ist wie diese – ich möchte mich nämlich lieber nicht fühlen wie in der Schlange an der Kasse bei Ikea.

      Antworten
  4. Erika

    Hi Karl-Georg! Wiedermal ein schöner Bericht. Dein Blog macht einen tollen Eindruck, vor allem die Gallerieansicht und der PDF-Print-Button gefällt mir richtig gut. Letzteres habe ich bisher noch nirgends gesehen. Super!

    Liebe Grüße,

    Erika
    outdooractive.com

    Antworten
    • Georg

      Ich bedanke mich, Erika! In dem ganzen Wust an Plugins und Widgets und wie das alles heißt, die für WordPress-Blogs angeboten werden, verliert man auch leicht den Überblick. Überhaupt muss man aufpassen, die Seiten nicht zu überladen und trotzdem nützliche Dinge wie einen PDF-Print-Button einzubinden. Wenn mir das gelungen ist, dann freut es mich.

      Antworten

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