Natürlich zwinge ich den Oktober nicht dazu, mir schönes Wetter fürs Wandern zu bieten. Doch im Nachhinein (wir schreiben jetzt November) hat der Monat wenig von einem Goldenen Oktober geboten. Nun präsentiere ich ja gern Fotos, um die Wanderungen nicht nur in Worten, sondern auch in Bildern mit Leben zu füllen. Fotos, die ich bei sonnigem Wetter mache, präsentieren einen Weg dann anders als Fotos im Nieselregen. Natürlich kann alles seinen Reiz haben. Eine Wanderung im Nebel erlebte ich im vergangenen Jahr als eine meiner intensivsten; die Fotos konnten auch das nicht wiedergeben, waren aber dafür mystisch-nebulös. Aber es ist schwieriger, einem Leser (und Betrachter!) die eigene Begeisterung nachfühlbar zu machen, wenn die Fotos dem nicht so recht entsprechen wollen.

Hinzu kommt, dass das eigene Empfinden – wie erlebe ich einen Weg und so weiter – auch von den äußeren Umständen abhängig ist. Mein Freund KD und ich hatten uns die jüngst zertifizierte Wällertour »Iserbachschleife« ausgesucht. Mit fast 21 Kilometern kann sich eine solche Wanderstrecke schon ganz schön ziehen, wenn der Regen fällt oder der Wind stetig pfeift. So schlimm war es an diesem Oktobertag dann doch nicht. Aber ich stelle mir gerade vor, wie der Weg auf mich mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Frühjahr gewirkt hätte?

Etwa noch positiver?[tip]

KurzInfo! Die Rundtour »Iserbachschleife« ist 20,8 Kilometer lang und verfügt über 849 Höhenmeter. Als Gehzeit sollte man um die 7 Stunden einrechnen. Besonders im Sommer sollte auf ausreichende Flüssigkeit für unterwegs geachtet werden (Sonnencreme nicht vergessen!), obwohl verschiedene Einkehrmöglichkeiten (beispielsweise die Thalhausener Mühle) am Weg liegen. Die Streckenlänge sollte man nicht unterschätzen, jede Wanderung über eine solche Entfernung bedarf einer guten Kondition und Ausdauer, und die Anstiege sind auf Dauer ermüdend: 21 Kilometer wandert man nicht mal eben auf der linken Arschbacke. Wegen der teiweise schmalen Passagen, die bei Nässe auch rutschig sein können, werden gute, am besten knöchelhohe Wanderschuhe empfohlen. Wanderstöcke können sicher auch gute Dienste leisten. Bei den Aussichtskanzeln sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefordert. Ein Fernglas empfehle ich für die zahlreichen Aussichten besonders zu Beginn der Tour.

Die Wäller Tour Iserbachschleife ist sehr gut ausgeschildert. Für die Wanderung empfehle ich trotzdem, einen Blick auf die Website des Rengsdorfer Landes zu werfen, auf der auch eine Streckenkarte zum Herunterladen bereitliegt; zum anderen lege ich die Wanderkarte [amazon_link id=”3896372661″ target=”_blank” container=”” container_class=”” ][/amazon_link] ans Herz.

[Update vom 12.12.2013: Die Iserbachschleife hat nun eine eigene Website, sie findet sich genau hier!]

Die Tour kann in zwei Einzeltouren geteilt werden. Zwischen der Thalhausener Mühle und Anhausen wurde eine Abkürzung (3,2 Kilometer lang) eingerichtet (gelbe Markierung). Die nördliche Schleife für von Anhausen zur Mühle und dann über Abkürzungsweg zurück nach Anhausen (15,5 Kilometer insgesamt). Die südliche Schleife führt von der Thalhausener Mühle über die Abkürzungsstrecke nach Isenburg und wieder zurück zur Mühle (circa 12 Kilometer insgesamt). Für die Nordschleife ist der Startpunkt in Anhausen empfehlenswert, die Südschleife kann an der Mühle oder in Isenburg gestartet werden.

Zudem biete ich – weiter unten – wie meist eine Wegekarte von Outdooractive an. Über den Klickpunkt “drucken” stehen Optionen zur Auswahl, wie detailliert die PDF sein soll – am besten einfach ausprobieren, herunterladen und dann entscheiden, welche Version man bevorzugt. GPS-Tracks können ebenfalls abgerufen werden. Und die Karte kann mit Hilfe des Reiters über dem Kartenbild in unterschiedlichen Ansichten (beispielsweise bei “Google Earth”) betrachtet werden.[/tip]

Deshalb mache ich meinen Vorschlag nicht am Ende, sondern zu Beginn des Berichts. Die Iserbachschleife nicht jetzt gehen, denn man bringt sich selbst um das Erlebnis einer rundweg schönen Runde. Lieber bis zum Frühling warten. Und sich dann einen Tag reservieren für die komplette Runde (das es auch anders gehen, steht unter »KurzInfos«).

KD und ich treffen uns in Anhausen. Für uns hat der Weg nämlich ein dickes Plus: Wir fahren nicht mehr als 10 Minuten (KD wohnt sogar noch etwas näher als ich) bis zum Parkplatz »Auf dem Löh«. Von dort geht’s erst einmal quer durch Rüscheid; wir wandern entgegen dem Vorschlag mit dem Uhrzeiger.

Anhausen lassen wir rasch hinter uns. Wellenartig geht es auf und ab, irgendwie müssen wir ja auch auf die 849 Höhenmeter kommen. Holla, knapp 850 Höhenmeter, und das in Steinwurfweite von Neuwied? Wenn man wie wir im Neuwieder Becken groß geworden ist, wo alles flach ist wie hinterm Nordseedeich, wundert sich doch, das grad um die Ecke … nein, keine »richtigen« Berge, aber doch Anhöhen sind – genau richtig für eine Berg-und-Talwanderung.

Schöne Aussichten: Maisplantagen …

Bis zum kleinen Ort Rüscheid jedenfalls geht es trotz des Auf und Abs gemächlich, die Aussichten werden nur eingeschränkt durch MaisMaisMais, ansonsten wandert das Auge in aller Seelenruhe über die Höhen des Westerwalds mit. Unterwegs warten eine Bank auf uns und ein markantes Schild, das uns auf einen 1927 erbauten Aussichtsturm hinweist. Der Aussichtsturm war immerhin 10 Meter hoch, wurde aber zum Ende des 2. Weltkriegs von der dort stationierten V2-Einheit niedergelegt. Nach dem Krieg wurde er offensichtlich nicht wieder aufgebaut – leider, denn schon so ist der Panoramablick ein erster Höhepunkt.

“Von Westen zieht Regen herauf.” … “Das ist Osten, KD.” (In Wahrheit verlief der Dialog anders herum.)

Rüscheid streifen wir nur am Rande, werden aber durch den Lehrpfad »Dremherem em Reschd« (Drumherum um Rüscheid) geführt. Wieder Bänke, wieder die Verlockung, die Wanderung Wanderung sein zu lassen und für eine längere Zeit dort zu verweilen.

Da also liegt der Hund begraben.

Uns treiben natürlich öfter Gedanken um wie »den ersten Biergarten ansteuern und bis spät Nachmittags abhängen. Und abends daheim jammern, was für eine elendige Tortur die Wanderung doch war.« Irgendwann, KD, machen wir das so.

Heute aber quälen wir uns wieder auf, passieren mehr Mais und kahle Felder und wandern an Wäldern entlang, in denen die Nadelbäume unbeeindruckt von der Jahreszeit stehen, während die Buchen sich langsam von ihrem Sommerkleid befreien. Die Stimmung ist gleichsam herbstlich-leise, und nur die für eine kurze Weile als Begleiterin neben uns herlaufende Landstraße, die wir aber bald passieren und schnell weit hinter uns lassen, trübt die gelassene Laune.

Der Experte für Outdoor und Touren________________________________________________________________

Von nun an geht es bergab. Neben uns kommt der Siehrsbach zum Vorschein, der irgendwo nicht weit entfernt entspringt. An ihm entlang geht es hinunter, vorbei an Wiesen und Weiden und Wäldchen, die sich um den kleinen Bach gruppieren und uns Schatten spenden würden, schiene denn die Sonne …

Veltens Weiher (die Bank ist nicht im Bild, denn wir sitzen drauf.)

An Veltens Weiher lassen wir uns nieder – wieder kommt das Gefühl von »Lass doch andere wandern« auf, im Sommer muss das hier eine selig scheinende Idylle sein, und selbst jetzt fällt es schwer, die Wanderung wieder aufzunehmen.

Bald darauf nähern wir uns Thalhausen, doch erst einmal geht es – betulich – bergauf. Sträucher, Büsche links und rechts, und schon sind wir am Thalhausener Bach gelandet, Teiche dümpeln friedlich am Wegesrand, überhaupt macht alles einen friedlichen, nachgerade verschlafenen Eindruck. Wanderer begegnen uns keine, nur hier und da ein Hund mit Herrchen oder Frauchen, das übliche Begleitprogramm, wenn wir uns Dörfern nähern. Thalhausen sehen wir nur »von unten«, weil wir den Thalhausener Bach gegen den Iserbach eintauschen, während Thalhausen, tja, auf der Höhe liegt.

Hätte ich schon auf die Maisplantagen hingewiesen?

Noch immer zieht es uns hügelabwärts, und erneut machen wir Bekanntschaft mit Teichen, vielen Teichen sogar, die uns zwar nur als Zaungäste heranlassen, aber das Landschaftsbild »nett« auflockern.

Damit das Wasser nicht aus den Fischteichen läuft, sind Zäune und Hecken drum herum.

An der »Thalhausener Mühle«, die vor einiger Zeit den Besitzer oder Eigentümer oder beides wechselte, bleiben wir kurz stehen; das Restaurant ist geschlossen, doch die Außengastronomie macht einen guten Eindruck. Vielleicht beim nächsten Mal … Dieses Mal queren wir sofort die Straße, die von Isenburg nach Thalhausen führt, und steigen ein in einen schmalen Pfad.

Wilde Kerle auf wilden Wegen.

Hangaufwärts geht es. Ein Abzweig ließe uns nun die Wahl: Hier könnten wir aus der langen 22 Kilometer-Schleife eine verkürzte Tour machen (siehe »KurzInfos«), wir aber haben ja Großes vor. Am Hang entlang, schön schmal, marschieren wir weiter, während unter uns der Iserbach und die Kreisstraße unserem Ziel zügiger entgegenfließen.

Hier trennt sich die Spreu vom Mais: die Abkürzung.

Zwischendurch steigen wir auf Straßenhöhe hinab, überqueren diese, laufen dann auf einem breiten Forstweg weiter, diesmal bereichert um etliche Höhenmeter, bis wir die Straße ganz tief unter uns nur noch als schmales Band erkennen können.

Belohnt wird dieser kleine Kraftakt auch. Zweimal lädt uns ein Schild zu Aussichtskanzeln samt Bank und sicherndem Geländer ein, zweimal genießen wir die wirklich wunderbaren Ausblicke auf Isenburg, die gleichnamige Burg und das Tal.

Grünes Zimmer mit Aussicht.

Und weiter geht’s. Nach Isenburg steigen wir auf einem engen Weg hinunter, passieren eins der Tore, die »Schildpforte« aus dem 14. Jahrhundert. Eine Treppe führt hinan ins begehbare obere Stockwerk.

Schildpforte mit Guckloch.

Ein kurzer Blick in die Kirche und auf das alte Schulhaus, das als ältestes noch bewohnte Steinhaus des Ortes gilt. Danach dann geht es zur Isenburg. Seit 2005 bemüht sich der »Freundeskreis der Isenburg e. V.« um die Instandhaltung und den Erhalt der Burgruine, und auch am heutigen Tag wird fleißig am Gemäuer gearbeitet. Ein Rundgang ist trotzdem möglich.

Spätromanischer Gerüstbau

Wir verlassen Isenburg. Später fällt mir auf, dass wir die »Alte Porz«, ein weiteres Tor im Ortskern mit angeschlossenem Museum, verpasst haben.

Der schmale Weg führt uns nun wieder in den Berghang und am »Rabentisch« vorbei. Durch dichten Wald näheren wir uns der Kirchenruine Hausenborn – genau der richtige, weil ruhige und beschauliche Ort, um eine längere Rast einzulegen. Lt. Urkunde soll sie im 15. Jahrhundert erbaut worden sein, zwischenzeitlich diente sie als Pfarrhaus und Wallfahrtsort, bevor sie nach 1788 langsam verfiel. Im späten 20. Jahrhundert wurde sie saniert. Wir sind dankbar dafür und betrachten das, was aus der alten Zeit in unsere Gegenwart hinübergeretttet werden konnte.

KD mahlzeitet, der Fotograf hungert.

Und gehen dann weiter. Von Hausenborn müssen wir langsam wieder die Westerwaldhöhen schaffen. Also geht es bergan. Der Wald ist dichter hier und still, doch nicht lange sind wir einsam. Kettensägen. Absperrband. Baumfällarbeiten.

Kirchenruine Hausenborn

Jetzt muss ich eine Lanze für die Wegemarkierung brechen. Sie ist perfekt. Verlaufen sollte schwierig sein (obwohl wir es einmal – wer hätte das gedacht! – geschafft haben …) Eine Wanderkarte ist also eigentlich nicht notwendig.

Noch, ja noch ist der neue Weg breit und frei …

Eigentlich. Doch jetzt schlägt die Stunde der Wanderkarte. Denn wie schnell steh ich doch wie ein Ochs vorm Berg, weil wie jetzt die Männer mit den Kettensägen mir den Weg versperren. Also Wegekarte gezückt und nachgeguckt. Und richtig, rechts runter Richtung Steinebach, kurz vor den nassen Füßen einen Schwenk nach links und schon müssten wir auf dem rechten Pfad zurück gekehrt sein …

Ich spüre jetzt noch KDs skeptische Blicke im Rücken, als ich losstapfe. Runter den Hang. Dann links. Da ist der breite Weg. Ach, und der wird jetzt also schmal. Soso. Sehr schmal sogar. Anders als auf der Karte. Dann diese messerscharfen Blicke im Rücken. Zugewachsene schmale Wege sind was Schönes – wenn man weiß, was man tut. Blöd, wenn der Rucksack sich im Geäst verheddert … die Karte im Dunkel des Dickichts – wo ist die Lesebrille, herrgottnochmal! – überhaupt nicht lesbar ist … Stolpern, fuchtenln, dann: »Hier, KD, hier – hier – HIER!« Erleichterung, der Weg ist wieder da.«

Es geht doch nichts über einen guten Orientierungssinn und eine aktuelle Wanderkarte!

Der Rest des Wege ist pures Auslaufen, Bach entlang, aufwärts, breiter Weg, schmaler Weg, immer schön abwechselnd, dann über Wiesen und an Feldern entlang, bis wir Meinborn vor uns auftauchen sehen. Von dort sind es nur wenige Schritte bis Anhausen. Wir sind zurück. Gar nicht richtig müde und schon gar nicht erschöpft. Vielmehr angetan von dieser unerwartet ereignisreichen Wanderung. Auf 22 Kilometern wurde wahrlich einiges geboten, selbst die Waldpassagen, denen ja oft Eigenschaften wie fade und öde, deprimierend und trostlos anhaften, langweilten uns nicht, weil sie entweder nur kurz waren oder unterbrochen wurden durch interessante Örtlichkeiten. Die Wegeführung ist sehr gelungen und führt an einer Vielzahl von Höhepunkten vorbei oder hindurch. Angenehm ist auch, dass nur wenige Asphaltabschnitte das Wandererlebnis trüben; schmale Pfade und/oder Forst- und Wirtschaftswege überwiegen. Unterwegs gibt es reichlich Gelegenheit, sich auszuruhen oder eine Rast einzulegen – fast schon zu viele, sodass man zeitig losgehen sollte.

Ich werde die »Iserbachschleife« sicher nochmals wandern. Bei schönem Wetter. Vorgesehen ist übrigens, die Schleife gegen den Uhrzeiger zu gehen. Wir haben uns, weil wir’s vorher nicht wussten, für die andere Variante entschieden. Im Nachhinein bin ich mir nicht sicher, ob wir damit nicht intuitiv die »bessere« Variante gewählt haben. Einiges spricht dafür: Die beiden Aussichtskanzeln mit Blick auf Isenburg, bevor man Isenburg erreicht – somit eine Art Appetithappen auf das, was bald darauf folgt. Die Kirchenruine Hausenborn zur letzten, dann vielleicht längeren Rast – so viel Atmosphäre sollte man ruhig längere Zeit auf sich einwirken lassen, und zum Ende hin hat man eher die nötige Muse dazu. Die längere Passage über freie Felder gleich zu Beginn – im Sommer womöglich die gute Wahl, um der Mittags- oder Nachmittagshitze zu entgehen.

Nochmals Isenburg, gesehen von der Isenburg.

Mit der »Iserbachschleife« hat das Rengsdorfer Land neben den Streckenwanderwegen »Klosterweg« und »Butterpfad« ein drittes Highlight geschaffen. Wir wandern schon immer gern in dieser Region, aber mit der Iserbachschleife hat sich Rengsdorf ein prächtes Stück Wanderweg ins Nest gelegt. Und das passt ja auch: um Ostern herum sollte der Weg ein noch schöneres Wandererlebnis als KD und mir bieten.

Offiziell eröffnet wird die »Iserbachschleife« übrigens erst am 3. Mai 2014; die Markierungszeichen sind aber bereits lückenlos angebracht, der Wanderweg ist schon jetzt wanderbar. Und vielleicht lockt der Winter ja mit Sonnenschein …

 

Schlenderer

Schlenderer

... wandert nicht nur in den Regionen um das Rheintal, sondern auch andernorts - und berichtet darüber in seinem Blog Schlenderer. Schreibt fantastische, erotische und kriminelle Geschichten. Ist Paper&Pen-Rollenspieler der ersten Stunde - und riskiert noch heute gern sein Leben am Spieltisch.
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10 Responses

  1. Harald Müssig

    Mit Freude habe ich die Seite gelesen und recht hohe Gemeinsamkeiten festgestellt.
    (Manchmal überkommt uns doch das Gefühl, dass heute lieber in Horden marschiert wird)
    Wir sind schon älter und gehen geruhsam, meistens um die 20 Kilometer – wobei
    heute eher der Weg das Ziel ist.
    Schöne Grüße von der Lahn !

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  2. Peter Winninger

    Schöne Tour-Bilder. Ich war vorletzte Woche auf der Iserbachschleife unterwegs. Jahreszeitlichbedingt natürlich mit weniger Grün an den Bäumen und auch “nur auf der Südvariante. Aber den Nordteil habe ich mir schon fest für 2014 vorgenommen :-)

    Antworten
    • Georg

      Dann nimm Dir vielleicht doch die gesamte Strecke vor; ich finde besonders die Kombination von offenen Blicken über den Westerwald (Nordteil) und die schattigen Abschnitte durch die Täler reizvoll (Südteil).

      Antworten
  3. JoergTh

    Das sieht mir wirklich stark nach einem Highlight aus Georg! Danke für den tollen Bericht und die vielen schönen Bilder. Ich denke das kommt auf meine, zugegebenerweise sehr lange, “To Do – Liste”!

    Gruß aus Hessen!

    Jörg

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    • Georg

      Die gefürchtete “To Do-Liste.” ;-) Ich habe mittlerweile den Überblick bei meiner verloren, stündlich kommen ja auch interessante Wege dazu.

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  4. Rainer Motte

    Och nee! Jetzt beschreibst Du schon wieder eine so tolle, interessante Tour! Dabei ist meine To-Do-Liste für nächstes Jahr schon pickepackevoll. Das geht ja nun gar nicht! Also am besten vergesse ich diesen Artikel schnell… ;-)

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    • Georg

      Du bist noch jung & fidel, Du läufst die Runde doch auf einem Bein ab – und mit dem andern Bein gleichzeitig ‘ne andere Tour. :-) Aber diese pickepackevollen Listen kenne ich auch. Ist einerseits ja schön, dass wir in unseren Regionen Wanderlisten randvoll packen können, andererseits steht man immer vor der Wahl der Qual. Manch einer würde uns jetzt nachsagen, dass wir auf hohem Niveau jammern. ;-)

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      • Rainer Motte

        Das geht bei jemandem, der auf die 52 zugeht, runter wie Öl… :-D

  5. Elke

    KD futtert und der Fotograf hungert.
    Ich kann das nicht glauben, nein das kann ich nicht!!!!!!!

    Danke für dein Vorwandern auf einem Weg, den ich auch noch bewandern möchte.
    Nun weiß ich, es lohnt sich!

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    • Georg

      Es ist so gut wie die Wahrheit! :-)

      Anhausen ist von der A 3 auch gut erreichbar: bis zur Abfahrt Dierdorf fahren, dann nur noch wenige Kilometer weiter in Richtung Neuwied.

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