Der Streuobstwiesenweg – er zählt nicht zu den Traumpfaden, läuft dort aber als “Themenweg” mit – bei Mülheim-Kärlich ist im Lauf der Zeit fast zu unserer Hausstrecke geworden. Zum einen liegt er nur einen Katzensprung entfernt, zum anderen bietet er im wahrsten Sinn fast das ganze Jahr über etwas. Jetzt ist die Zeit, in der das Fallobst träge am Wegesrand liegt. Ich möchte jetzt nicht darüber diskutieren, ob man Fallobst einsammeln darf oder sollte (auch soweit es nicht auf Privatgrundstücken liegt), jedenfalls macht Petra daraus Kompott oder Saft. Und das ist immer noch besser, als das Obst im Gras verfaulen zu lassen.

Einen Wanderbericht mache ich nicht aus unserer heutigen Tour auf dem Streuobstwiesenweg, stattdessen lege ich einige Fotos bei zum Anschauen und zum Mitessen. (Einen ausführlicheren Bericht gibt es hier: Streuobstwiesenweg im Oktober 2012.)

Schlenderer

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.