Hoppla, das hatten wir nicht erwartet! Gut, rund um den Dreifelder Weiher wollten wir „schon immer mal“ wandern, aber … „schon immer mal“ heißt ja auch: Man hat sich etwas vorgenommen, vielleicht vor Jahren, und kam dann doch nie dazu, weil irgendetwas mutmaßlich wichtiger war. Gründe, weshalb wir eine Wanderung um den Dreifelder Weiher bis heute nicht geschafft haben, findet der aufmerksame Mitleser meines Wanderblogs hier zuhauf; es gibt so viele wandernswerte Wege, dass die Wahl nie leicht fällt.

Doch heute soll es soweit sein, wir fahren an den Dreifelder Weiher und wandern Drumherum. Wobei ich das gleich einmal einschränke, das Drumherum wandern, denn dazu hat es nicht ganz gereicht. Und auch das hat seinen Grund, und einen guten noch dazu. Aber der Reihe nach.

Der Dreifelder Weiher

Über Outdooractive haben wir uns eine passende Strecke herausgesucht. Es gibt etliche Möglichkeiten, sich das Gebiet um den Dreifelder Weiher mit den Füßen zu erschließen. Eine davon ist der 7-Weiher-Weg, der uns aber mit gut 34 Kilometern zu lang ist. Für eine ausgiebige Tageswanderung wär’s was, aber mit Schlendern kämen wir nicht sehr weit. Deshalb suchen wir uns eine kürzere Tour heraus, die wir während der Wanderung noch leicht abwandeln; nicht ganz freiwillig (ach- hört ihr da wieder ein Verlaufen heraus? Iwo!), doch mit einem glücklichen Ende.

Wir starten direkt am Dreifelder Weiher. Der Parkplatz dort ist, tja, weniger ein Parkplatz als mehr eine von stetem Autoparken künstlich geschaffene Nische zwischen Bäumen. (Weshalb ich nachher auch deswegen einen anderen Startpunkt empfehle). Dafür sind wir innerhalb weniger Minuten am Weiher, der im mittäglichen Sonnenlicht glitzert. Eine marodierende Wanderhorde nötigt uns dazu, den am Wegesrand postierten Aussichtsturm erst einmal außer Acht zu lassen; aber wir werden ja, weil wir schlauerweise mit unserem Auto auch wieder zurückfahren lassen, wiederkommen.

[tip]KurzInfo! 15,4 Kilometer, aber nur 182 Höhenmeter – dabei bewegen wir uns an der höchsten Stelle auf 462 Meter Höhe. Die Wandertour ist in gut 4 Stunden zu bewältigen, wobei die Gefahr besteht, an den Weihern längere Zeit zu verweilen und auf den Ruhebänken zu entspannen. Gutes Schuhwerk genügt, obwohl ich schon wegen der Streckenlänge zu manierlichen Wanderschuhen rate. Im Sommer wird es heiß, denn die wenigen Waldpassagen gehen oft in weiträumige Wiesenlandschaften über; also an Sonnencreme und ausreichend Getränke denken. Der Wanderweg stellt an die Kondition keine besonderen Anforderungen, aber natürlich sollte man eine Streckenlänge von 15 Kilometern nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Für die Wanderung empfehle ich die unten aufgeführte Wegekarte, die ich bei Outdooractive eingebunden habe und bei der die Wanderung am Waldspielplatz beginnt. Außerdem ist die kleine Zusatzstrecke zum Brinkenweiher enthalten. Über den Klickpunkt “drucken” stehen Optionen zur Auswahl, wie detailliert die PDF sein soll – am besten einfach ausprobieren, herunterladen und dann entscheiden, welche Version man bevorzugt. GPS-Tracks können ebenfalls abgerufen werden. Und die Karte kann mit Hilfe des Reiters über dem Kartenbild in unterschiedlichen Ansichten (beispielsweise bei “Google Earth”) betrachtet werden.

Die ursprüngliche Wanderung geht von Dreifelden los, lässt aber den Abstecher zum Brinkenweiher außen vor. Diese Karte ist auch über Outdooractive unter dem Titel Wäller Seenschleife verfügbar. Der Wanderweg ist etwas kürzer, nämlich 14,9 Kilometer lang.

Wer sich die große Runde um alle sieben Weiher gönnen will, schaue sich den 7-Weiher-Weg genauer an. Er ist mit 34,1 Kilometern ein ordentliches Stück länger. Eine PDF – Wanderführer 7-Weiher-Weg – weist aber zwei kürzere Varianten aus. Der Vorteil des Wegs: er ist mit der blauen 7 auf weißem Grund durchgängig ausgeschildert.

Mehr Informationen zur Westerwälder Seenplatte, auch zu den Weihern und zum Naturschutz, gibt es beispielsweise auf der gleichlautenden Website: Westerwälder Seenplatte.

[Update 18. Juni 2013: Ulrike hat in ihrem sehr empfehlenswerten Westerwald-Blog die 7 Weiher nahe bei Dreifelden in vielen ihrer Beiträge genannt; exemplarisch weise ich mal auf diesen hin, weil er eine andere Sicht auf den Weiher zeigt: Der Dreifelder Weiher! Mal ohne Wasser. Am besten im Suchfeld (ganz unten auf der Seite) einen passenden Suchbegriff – “Dreifelder” ergab bei mir bereits zahlreiche Treffer – eingeben und loslesen.][/tip]

Der Dreifelder Weiher hat, wie alle Weiher in dieser Gegend, seine Geschichte, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Der Graf von Wied – die Wied fließt durch Dreifelden! – kam auf den Gedanken, die vielen Niederschläge nicht gleich abfließen zu lassen, sondern in den Weihern einzusperren. Sie dienten dann zur Fischzucht. Die Weiher sind bis heute erhalten geblieben, und verschiedene Schutzmaßnahmen in der jüngsten Vergangenheit führten dazu, dass beispielsweise die Verlandungszonen nicht verwilderten. Das alles wird auf einigen Informationstafeln vermittelt, die uns von nun an ein Stück des Wegs begleiten werden.

Der Brinkenweiher – der aber erst später auf der Wanderung ins Blickfeld gerät.

Wir aber trennen uns vom Dreifelder Weiher – umrunden ihn also nicht – und tauchen in den hier und später auch lichten Wald ein. Die Bäume stehen meist locker aufgereiht, wodurch uns die Sonne (jedenfalls zu Beginn, später verflüchtigt sie sich doch) öfter in Gesicht scheint, als wir es nach den doch meist regenreichen letzten Wochen gewohnt sind. Wir begegnen dem Westerwald-Steig, der uns einige Kilometer lang begleiten wird. Und sehen dann, als wir eine wenig befahrene Kreisstraße überqueren, einen Waldspielplatz vor uns, umrahmt von zahlreichen Tischen und Bänken, ergänzt um eine große Anzahl Parkplätze. Keine Menschenseele sehen wir, und trotzdem oder gerade deshalb empfehlen wir genau diesen Ort, um die Wanderung zu starten.

Der Waldspielplatz mit Spielgerät für die Kleinen und Ruhebänke und Tische für die Großen.

Warum? Nun, wenn man nicht in Dreifelden in einem der Gasthäuser zum Abschluss einkehren will, spricht wenig für den Parkplatz, an dem wir unser Fahrzeug zurückgelassen haben. Stattdessen dies hier: Ein Rastplatz mitten im Wald (die nahe Straße mag nicht stören) – was gibt es Schöneres, um nach getaner Arbeit Speis und Trank aus dem Wagen zu holen (die natürlich, so snobistisch wären wir, gut gekühlt sind) und sich breitzumachen, bis die Mägen gefüllt sind und die nötige Heimfahrschwere erreicht ist.

Gute-Laune-Lächeln

Wir aber gehen hungrig weiter, was sich als gute Entscheidung erweist. Einige Schritte führen uns an der genannten Kreisstraße entlang (jedoch auf weichem Wiesengrund und weit genug von der Straße entfernt), dann biegen wir ab und nähern uns dem Brinkenweiher. Wir folgen einem schmalen Trampelpfad in den sumpfigen Ufergrund, doch keine Sorge, der Holzsteg bewahrt uns vor nassen Füßen, der bratschig-nasse Boden links und rechts des Stegs belegt, wie feucht die ganzen Zonen sind.

Erst die Schautafel, dann das sumpfige Ufer, dahinter der Brinkenweiher.

Kurz danach schlagen wir einen anderen Weg als den vorgegebenen ein. Nur dadurch können wir einen Blick auf den Brinkenweiher werfen. Und gleich darauf, quasi als wir uns herumdrehen, blinkt uns das im Sonnenlicht flirrende Wasser des Postweihers entgegen. Gern lassen wir uns von einer Bank zur Rast und zur Aufnahme von Nahrungsmitteln überreden; es ist still hier, weil nur wenige Spaziergänger und noch weniger Wanderer auf dieselbe Idee wie wir gekommen sind.

Der Brinkenweiher ohne Schautafel und ohne sumpfiges Ufer.

Eine ganze Anzahl Vögel (die sich mir nicht persönlich vorstellen und deren Namen ich daher nicht kenne) nutzt den Weiher und das Umland, und wir finden das alles sehr idyllisch und sind schon jetzt sehr froh, endlich den Weg zum Dreifelder Weiher gefunden zu haben.

Froh sein allein bringt einen aber auch nicht weiter, und so brechen wir wieder auf. Im Gegensatz zur 7-Weiher-Runde werden an unserer Route „nur“ vier Weiher liegen, einer steht also noch aus. Vorbei am Strandbad, das wegen der eher gemäßigten Temperaturen verwaist ist, geht es am kleinen Dorf Freilingen vorbei, ein wenig Wald wartet auf uns, doch nicht allzu viel, denn schon bald öffnet sich alles zu einer weiten Wiesenlandschaft.

Freilingen im Hintergrund, saftige Wiesen gleich nebenan.

Einige Felder mischen sich zwar auch unter, doch das saftige Grasgrün dominiert das Bild. Wir durchlaufen das Naturschutzgebiet Wölferlinger Weiher. Links und rechts von uns wird der Weg, der mal grasbewachsen – und überwuchert ist, mal mit härterem Untergrund versehen ist, umsäumt von Wiesen, weit und wild. Es duftet nach Gras und Blumen und was-weiß-ich, womöglich auch Kräutern (deren Namen ich wieder nicht kenne und über die mir Petra – natürlich! – Auskunft gibt).

Wiesen, Weiden, wilde Blumen.

Ach, da fällt mir ein – Wanderer wollen ja immer etwas über „Höhenmeter“ wissen und wie steil es ist und wie kräfteraubend ein Anstieg ist (Höhenmeter, ich nehme mich da nicht aus, sind ja auch immer ein Beleg dafür, etwas „geschafft“ zu haben). Hier auf der Seenplatte wird man keine Lorbeeren ernten. Es geht moderat hinauf, wenn überhaupt einmal, und ebenso moderat hinab. Wer da außer Puste gerät, sollte etwas für seine konditionelle Fitness tun, aber wirklich.

Den hatten wir auch mal größer in Erinnerung: der Saynbach.

Nach einem dieser moderaten Anstiege überqueren wir den Saynbach. Ach, den auch? Ja, fast scheint es so, als ob der eine oder andere bekannte Bach oder Fluss von dieser Gegend ebenso begeistert ist wie wir und ihr seine Aufwartung erweisen will. Danach, ich wage es kaum zu schreiben, geht es hinauf (moderat, sehr moderat!) auf den Schwengersberg. Dort oben wartet nicht nur eine gut platzierte Bank auf uns, sondern passend dazu ein wunderbarer Ausblick übers Land. Während ich den Bericht schreibe, rätsele ich noch immer, welche Berge ich in weiter Ferne, westlich vom Schwengersberg, gesehen habe, und wäre froh, wenn ein Leser mich da von meinem Unwissen befreien könnte.

Der Experte für Outdoor und Touren___________________________________________________________________________________________________

Gemächlich gehen wir weiter, langsam schält sich der Wölferlinger Weiher aus dem Landschaftsbild heraus. Den Weiher können wir aber nur aus der Entfernung betrachten, weil er mitten im Naturschutzgebiet liegt und eindeutige Schilder sogar mich am Weitergehen hindern.

Der Wölfinger Weiher hält uns auf Abstand.

Bald lauert uns der 7-Weiher-Weg auf, von da an werden wir gemeinsam mit ihm den Restweg bis Dreifelden zurücklegen. Doch obwohl die letzten Kilometer nicht ganz den Reiz der längeren ersten Distanz erhalten können, sind sie ein würdiger Abschluss. Weniger wegen des Basaltwerks, das für etwa einen Kilometer um Aufmerksamkeit heischt (erst hört sich an wie ein Güterzug, der etwas eine viertel Stunde lange in mittelweiter Entfernung an einem vorbeirauscht), aber an den Wochenenden und an Feiertagen doch hoffentlich eine längere Atempause einlegt. Mehr wegen der abwechslungsreichen Landschaft mit seinen kleinen Bächen, die neben den Wegen fließen, und der lichten Wäldchen, deren Bäume sich über uns spannen wie schützende Schirme.

Die manchmal schmalen Pfade haben wir hinter uns gelassen, stattdessen geht es jetzt den letzten leichten Anstieg auf einem breiteren Forstweg hinauf. Doch die fast schon erschreckend idyllische Stimmung lässt uns nicht los und nimmt uns auch gefangen, als wir den Dreifelder Weiher und das gleichnamige Dorf vor uns sehen. Die folgenden Schritte gehen bergab, mitten hinein in den Ort, vorbei an der Dreifaltigkeitskirche, die als älteste Steinkirche im Westerwald firmiert.

Die Dreifaltigkeitskirche in Dreifelden.

Wir erreichen das Ufer des Weihers, flanieren daran entlang und überqueren noch eine stabile Holzbrücke, bevor sich der anfangs erwähnte, diesmal verlassene Aussichtsturm vor uns aufbaut. Noch einmal genießen wir die sanfte Ruhe, die der Weiher ausstrahlt, die nur – wenn man’s überhaupt so bezeichnen mag – von den auffliegenden Vögeln und den mannigfachen Stimmen, die sie erzeugen, unterbrochen wird. Es ist nun spät am Nachmittag – wie malerisch mag erst die Stimmung früh am Morgen sein, wenn alles erwacht, oder später, wenn die Sonne untergeht und das Wasser in eine besonders anmutende Aura taucht?

Ein Weiher (wieder der bei Dreifelden) fast für uns allein.

Das wäre sicher ein weiterer Anlass, nochmals den Dreifelder Weiher und seine Gefährten aufzusuchen. Andere Anlässe sind sicher der 7-Weiher-Weg, also die längere Strecke mit den drei von uns heute ausgelassenen Weihern. Oder die mehr nördlich gewandte Route, die in etwa dieselbe Wegstrecke aufweist. Egal, für heute haben wir genug, wenn auch nicht zu viel gesehen.

Und was wir gesehen haben, hat uns beide begeistert. Oft geht man ja mit gewissen Erwartungen an einen Weg heran, vielleicht beeinflusst durch die Wanderberichte anderer, womöglich durch eigene Erfahrungen (wenn ich ins Moseltal fahre, sehe ich vor mir das Bild mit Weinbergen, das sich nie sonderlich ändert).

Ein (vorerst) letzter Blick auf den Dreifelder Weiher.

Beim Dreifelder Weiher wussten wir nicht, was uns erwartet. Das machte die Überraschung perfekt. Wir waren regelrecht froh, nicht mit kräftezehrenden Anstiegen konfrontiert zu werden. Das seichte, sanfte Auf und Ab, das uns von Weiher zu Weiher begleitete, verband sich mit immer wieder unterbrochenen Waldpassagen und langen Wegen durch grünes Grasland zu einem vielfältigen Wandererlebnis. Es ruft zu einer Wiederholung, das wir in der leicht abgewandelten Gestalt (entweder länger oder eine andere Schleife) sicher nicht auf die lange Bank schieben werden.

Ach, und Bänke, die das Wandererlebnis abrunden, die gibt es unterwegs in Hülle und Fülle …

Vier Westerwald-Weiher

[Die Galerie zeigt weitere Impressionen der Tour “Vier Westerwald-Weiher im Blick”. Die Galerie lässt sich mit den beiden Buttons unten rechts “bedienen”. SL – der linke Button – löst eine Slideshow aus, mit FS – der rechte Button – wechselt man in den Vollbildmodus. Für die richtige Anzeige der Galerie ist der Flash Player von Adobe notwendig.]

Schlenderer

Schlenderer

... wandert nicht nur in den Regionen um das Rheintal, sondern auch andernorts - und berichtet darüber in seinem Blog Schlenderer. Schreibt fantastische, erotische und kriminelle Geschichten. Ist Paper&Pen-Rollenspieler der ersten Stunde - und riskiert noch heute gern sein Leben am Spieltisch.
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6 Responses

  1. Ulrike

    Hallo Georg,

    vielen Dank für deine Erwähnung :-) ! Heute war ja ein heißer Tag auch im Westerwald, also habe ich mich wieder zum Dreifelder Weiher aufgemacht, dieses mal allerdings nur um auf der Liegewiese alle viere von mir zu strecken. Muss auch mal sein!
    Kleiner Hinweis von mir: am Waldspielplatz in Steinen werden zur Zeit Bäume gefällt und ich glaube neue Sitzbänke aufgebaut, die alten waren schon sehr morsch.Da können dann ja wieder die Fresskörbe geleert werden.

    Wenn du und Petra wieder dort unterwegs seid, einfach vorher mal auf deiner Seite einen Wanderaufruf machen. Falls in der Woche oder Samstags bin ich auch da, wäre ja schön so ein Bloggertreffen.

    Noch einen sonnigen Feierabend nach Neuwied
    Lg Ulrike

    Antworten
    • Georg

      Danke für den Hinweis, Ulrike! Wir schauen, wann wir wieder am Dreifelder Weiher wandern – und lassen dann vorher gern von uns hören! :-)

      Antworten
  2. Elke

    Hallo Georg,
    ich vermute, das ist eine Strecke für mich, schon wegen der Pflanzen, die dort sicherlich zu schauen gibt. Danke für den Wandertipp :-)

    Viele Grüße
    Elke

    Antworten
    • Georg

      Ich vermute, das ist eine Strecke für jeden, der auch mal im flachen Gelände unterwegs sein möchte. ;-) Sicher bin ich mir aber, dass du gerade in den Uferbereichen der Weiher Pflanzen entdecken wirst, die man sonst auf den Wanderungen andernorts weniger oft sieht.

      Antworten
  3. Ulrike

    Hallo Georg,

    das sind so meine Heimstrecken, mal eine kurze Variante-mal länger und immer wieder gibt es etwas neues zu entdecken je nach Jahreszeit. Und RUHE, Stille , oft Menschenleer in den Wäldern, so richtig zum abschalten von der Hektik des Alltags.
    Eine gute Wahl hast du da getroffen. Der Post- und der Dreifelder Weiher laden im Sommer zum schwimmen ein und sind nie überlaufen.
    Aber auch der Hausweiher ist sehenswert, etwas versteckt und nicht so schnell zu finden. Den habe ich erst letzte Woche umrundet, kommst du auch wieder am Waldspielplatz raus.

    Auf meiner Seite findest du viele Wanderungen von mir um die Westerwälder Seenplatte. Bis bald dann, vielleicht sehn wir uns da mal, würde mich freuen. Am meisten laufe ich um den Dreifelder Weiher http://www.westerwald-blog.de/2009/08/rundwanderweg-dreifelder-weiher/ auch ein wunderschöner Abendspaziergang.

    Ein schöner Wanderbericht von dir, der hoffentlich viele Wanderer anzieht, welche die Seenplatte noch nicht kennen.

    „Hui Wäller, allemol“ Ulrike

    Antworten
    • Georg

      Ich habe unter “KurzInfos!” noch gesondert auf Deinen Westerwald-Blog hingewiesen, denn dort finden sich ja sehr viele Beiträge speziell auch zu den sieben Weihern bei Dreifelden. Beim nächsten Mal werden wir wohl eine nördliche Route nehmen, also den Wölferlinger Weiher außen vor lassen und dafür die noch fehlenden Weiher besuchen. Je nachdem, wer uns begleitet, starten wir dann am Waldspielplatz, um anschließend noch die Fresskörbe zu leeren. ;-)

      Antworten

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