Noch am Dienstag hatte ich auf meiner Facebook-Seite vollmundig so etwas wie herausposaunt: Mein Freund KD hatte mir eine Email geschickt. Am Mittwoch wollten wir daraufhin die Vier-Türme-Tour in Bad Ems gehen, etwas mehr als 15 Kilometer lang und für Mittelgebirge erstaunliche 774 Meter hinauf. Schön, die Tour wollten wir schon länger machen, jetzt schien die Zeit die richtige zu sein.

Ein Omen: Auf KD und mich wartet schon die Rentner-Bank.

Schönstes Sommerwetter.

Doch es sollte anders kommen.

Ich hole etwas weiter aus. Im Dezember des vergangenen Jahres segelte ich einige Stufen unserer wunderschönen Holztreppe hinab. (Tipp an Krimiautoren: Verpasst euren Opfern Wollstrümpfe, lasst sie auf der obersten Treppenstufe in die Luft gucken und sorgt dafür, dass das Geländer unerreichbar weit weg ist – der Wollbesockte wird abgehen wie die Luzi.) Davon getragen hatte ich einen Sehnenanriss in der Schulter, was sich nur sehr langsam, aber immerhin fast wieder eingerenkt hat. Gestoppt habe ich vermutlich mit der großen Zehe. Es fehlen leider die Filmaufnahmen, beim nächsten Mal werde ich eine Stirnkamera tragen. Geröntgt wurde alles, gebrochen war nichts.

Dem Me1 werden wir bald auf Schritt und Tritt folgen.

Die Zeh tut immer noch weh. Tat sie die letzten Monate immer, mal mehr, mal weniger. Aber ein Mann ist ja erst ein echter Mann, wenn er den Arztbesuch verweigert. „Nur über meine Leiche geh ich da hin!“, ist natürlich ein typischer Männerspruch. Am Montag wurde aber trotzdem ein Orthopädenbesuch vereinbart; der will aber noch zwei Wochen auf mich warten, bevor er sich meinen Zeh beguckt.

So, jetzt muss ich mich natürlich selbst in Schutz nehmen, macht ja sonst keiner. Obwohl es heutzutage vielerorts vielleicht nicht anders ist, so wurden doch (oder auch) wir in unserer Jugend (und auch die Jugenden zuvor, befürchte ich) auf spezielle Weise sportlich sozialisiert. Mein Fußballtrainer – auf den ich absolut nichts kommen lasse! – prägte uns mit dem Spruch: „Rückgrat gebrochen?“ „Grummelgrummelnö.“ „Dann kannste auch spielen.“ Und gut war. Wenn einer mit einem „„Ermüdungsbruch“ kam, wurde er scheel angeguckt. Ermüdung – beim Fußball? Gibt es nicht, und wenn doch, dann ist dieser Mensch wohl lauffaul.

Zum Glück wurde ich bei meinen etwa 500 Meisterschafts- und Pokalspielen in der Betonliga (die heißt aus gutem Grund so) von gröberen Verletzungen verschont, doch die verstauchte Zehe rangierte bei mir gleich hinter Rippenprellungen an zweiter Stelle. Diese Zehe ist also vorbelastet. Damit kenne ich mich somit aus. Das kann ich also auf die leichte Schulter nehmen. Am besten heilt es, wenn ich es ignoriere und so tue, als wäre nichts. Wenn man etwas beachtet, fühlt es sich gleich wichtig und will gar nicht mehr weg. Ist mit Spinnern so, die einem bevorzugt in Foren über den Weg laufen und nerven. Ist mit Krankheiten nicht anders.

Nicht ungeduldig sein, auch das kommt noch.

Ignoranz ist ein nettes anderes Wort für Dummheit. Mein großer Zeh ist morgens gut konturiert, bis abends verliert er etwas seine Form und rötet sich am Gelenk. Ich sag mal: das Übliche halt. Wahrscheinlich die Kapsel, falls in dem Gelenk überhaupt noch etwas Kapselartiges vorhanden ist. Tja, jedenfalls schlafe ich gewöhnlich wie ein toter Fisch, was eine mir sehr naheliegende Person mir – natürlich augenzwinkernd – gern vorwirft. Nein, nicht den Geruch nach totem Fisch, sondern die gute Nachtruhe. Dienstag auf Mittwoch schlafe ich schlecht. Ein untrügliches Zeichen, dass etwas auf mich wartet, mit dem ich nicht einverstanden oder zufrieden bin. Also rufe ich des Morgens meinen Freund KD an, jammere und klage, so gut es geht, und schüttele den Kopf. Nein, geht nicht, entweder eine andere Strecke oder gar nicht. Es ist nämlich endlich an der Zeit, den großen Zeh nicht länger zu ignorieren.

So wird aus der herausfordernden Strecke an der Lahn eine Kurzstrecke an der Wied. Die Höhenmeter und die Wegelänge halbieren wir. Das schöne Wetter belassen wir, denn damit sind wir beide sehr zufrieden.

Wir parken also an der Tennisanlage in Melsbach. Von dort führen unsere ersten Schritte durch Melsbach, vorbei an einigen malerischen älteren Häusern. Wir biegen in die Jägerstraße ein, die uns bald schon aus dem Ort herausführen. Von da an werden wir bis zum letzten Wegstück, das uns dann wieder zum Tennisplatz bringen wird, nur noch bei den wenigen Straßenüberquerungen Asphalt unter den Füßen spüren müssen.

1719

Zwischen Feldern und über holprige Wiesenwege kommen wir gut voran. Doch halt! Warum soll nur ich als Teilzeitinvalide unterwegs sein. Ein Schrei, ein Blick zurück. Freund KD guckt mich ein ganz klein wenig verkniffen an, ich gucke nicht weniger verkniffen zurück. Bei mir ist es der linke Fuß, bei ihm nun der rechte, weil er umgeknickt ist. Unser Lachen, das manche als hart am Rande des Wahnsinns interpretieren würden, schallt durch die Landschaft. Die Schritte von uns beiden werden von nun an nicht mehr ganz rund sein, aber geteiltes Leid soll ja halbes Leid sein. Was natürlich Quatsch ist.

Aber wir trösten uns mit dem ersten wunderschönen Ausblick.

Sobald man ja das Neuwieder Becken hinter sich gelassen und an Höhe gewonnen hat und sich dann die Zeit nimmt zurückzuschauen, breiten sich Rhein und die umliegende Landschaft bunt wie ein Flickenteppich vor einem aus. Da ist nichts einheitlich und langweilig grün oder gelb, da warten alle Farbschattierungen aufs Auge. Das Neuwieder Becken ist dicht besiedelt, doch dazwischen regen sich noch immer Wiesen und Weiden und viele Felder, Obstanbaugebiete wie weit weg bei Mülheim-Kärlich gehören dazu, dann natürlich das breite Band des Rheins. Und am Horizont schiebt sich die Eifel ins Blickfeld mit dem Karmelenberg bei Bassenheim und dem Krufter Ofen und so weiter. Unterbrochen wird alles von wuchtigen Gebäuden wie Rasselstein nicht fern von unserem Standort oder das Kernkraftwerk am Rheinufer.

[tip]KurzInfo! Dieses Mal gibt es keine gesonderte Wanderkarte für Rund um Melsbach – Me1 von Outdooractive; die Wegekarte des Rengsdorfer Landes sollte ausreichen. Sie kann direkt von der Webseite heruntergeladen werden. Dann ausdrucken – und Mitnehmen nicht vergessen! Außerdem ist der Wanderweg ausgeschildert. Anhand der Beschilderung kamen wir gut voran; abgesehen von wenigen fraglichen Passagen, an denen wir doch einen Blick auf die genannte Wegekarte warfen.

“Rund um Melsbach” ist 8,7 Kilometer lang und weist circa 350 Höhenmeter auf. (Lt. Wegekarte des Rengsdorfer Landes sollen es 562 Meter sein, doch das bezweifle ich; ein “Nachwandern” mit Outdooractive brachte die von mir angegeben 350 Höhenmeter, was plausibel erscheint). 3 Stunden Gehzeit sollte man einrechnen, wenn man hier und da stehen bleiben möchte und nicht im Eiltempo durch die Natur rauscht.

Manchmal wird es richtig pfadig, und öfter geht es eng am Hang entlang. Je nach Witterung muss man dort aufpassen, wenn es feucht ist, ist es auch glatt. Also mein gewohntes Credo: gute Wanderschuhe braucht der Wanderer, die Badelatschen gehören runter ans Wiedufer. Ein Fernglas ist zudem schön für die Aussichten übers Rhein- und übers Wiedtal.[/tip]

Kurz danach sehen wir uns die Ruine der Kreuzkirche an, die bereits 1399 zum ersten Mal als Wallfahrtsort erwähnt wird. Sie soll aus dem 7. Jahrhundert stammen und eine der ersten Versammlungsstätten der Christen in der Rhein-Westerwald-Region sein.

Die Kreuzkirche am Ortseingang von Melsbach, die trotzdem zu Neuwied gehört.

Hier überqueren wir die Kreisstraße und folgen dem Weg um den Sportplatz herum (Sportplatz Melsbach: sh. auch “500 Meisterschafts- und Pokalspiele in der Betonliga”), der auf der Abraumhalde eines alten Alaunwerks errichtet wurde.

Originalfahne der Römer, zerschunden im Laufe der Jahrhunderte.

Der Weg ist hier schmal, wird aber wieder breiter, als wir nach rechts abbiegen müssen. Auf einem Feldweg gehen wir nur einige Meter, bis wir einen dicken Brocken mit dem Schild „Limes“ sehen. Quer durch ein Feld haben Vorhergehende einen schmalen Pfad getreten, der zum Wachturm 1/33 des Limes führt. Die Grundmauern wurden nachgebildet, eine Informationstafel vermissen wir aber.

Römischer Wachturm (unterer Bildrand) mit Aussicht.

Dafür staunen wir , welche Aussichten die Römer doch vor 2000 Jahren hatten: Wir blicken, diesmal aus einer etwas anderen Perspektive, wieder ins Rheintal, nördlich von uns dagegen wird es waldig, und zwischen all diesen Bäumen wartet das Wiedtal auf uns.

Rasselstein – gut anschauen, denn Thyssen Krupp schließt bald das 1760 erbaute Werk.

Dem nähern wir uns nun, es geht bergab. Die letzten Felder und Weiden lassen wir hinter uns, wir passieren den Flecksbach, nehmen eine Abzweigung nach links und gehen mitten in einem schmalen Pfad. Dicht am Hang entlang geht es das folgende Wegstück.

Wenn ich mir die Wegekarte noch einmal betrachte, hat es den Anschein, als liefen wir permanent ganz dicht an der Bebauung entlang. Das mag sogar sein, doch sehen wir von Häusern oder Straßen nur selten etwas. Die Orte rücken zwar nah an unseren Wanderweg heran, und manchmal hört man natürlich Laute, die auf Menschen und Maschinen schließen lassen. Auf der anderen Seite aber sind wir, sobald die Bäume sich enger um uns gruppieren, fast abgeschottet und gehen im wahrsten Sinn abseits der viel belaufenen Straßen und ausgebauten Wege.

Mückenplage.

Eine der Straßen (die von Melsbach hinunter nach Altwied) überqueren wir, verschwinden aber sogleich wieder im Mischwaldarrangement. Wieder geht es auf einem engen Weg weiter, rechts steigt der Hang steil an, links fällt er ebenso steil ab. Ein Felsvorsprung mit Bank bietet einen Blick auf die Burgruine Altwied. Oder doch nicht. Denn so schön der dichte Laubwald ist und so gern der Mensch die Blätter mag und nicht die kahlen Äste im Winter – in den warmen Monaten verhindert das Laubwerk doch die Aussicht. So sehen wir von Altwied nur kleine Facetten. Was soll’s, die Burgruine kennen wir zu Genüge. Und der Sportplatz geradewegs unter uns, tja, der war unser Trainingsplatz für viele Jahre (Sportplatz Altwied: sh. auch “500 Meisterschafts- und Pokalspiele in der Betonliga”).

Ein echter Hingucker: Die Brugruine Altwied.

Also geht es weiter. Zeitweise läuft ein Zubringer zum Rheinsteig mit uns, zeitweise gehen wir auf dem Rheinsteig selbst und ein kurzes Stück auf dem Wiedweg. Wir bleiben immer im Hang, der Wanderweg führt nicht ein einziges Mal ins Wiedtal hinab.

Das ist schön, denn deshalb erwischen wir noch zwei wundervolle Aussichten ins Tal. Zuerst bleiben wir unterhalb von Melsbach stehen und sehen von oben die Arbeiten an der L 255. Die Landstraße ist zwischen Datzeroth und Altwied noch für die nächsten Monate gesperrt, ein Fahrradweg soll nach Abschluss der Arbeiten an der Wied entlang führen; dieses Teilstück fehlte noch.

Weiter auf dem Pfad, hinein ins Laubachtal. Blick von der Elisabethhöhe. Aussichten fast bis zum Malberg (der wird aber von vorliegenden Hügelkuppen verdeckt) und bis Langscheid. Sitzen, essen. Und weiter. Unter uns das Laubachtal. Der Bach macht durch sein Gluckern und Gurgeln auf sich aufmerksam, mehr aber noch rauscht es dann am beeindruckenden Wasserfall, der schön versteckt zwischen den Felshängen herabschießt.

Wasserspielplatz für große Jungs (mit großen Zehen).

Ein bisschen herumkraxeln. Unbeschadet über die Brücke, weiter den Berg entlang. Der Almblick wartet. So viele Blicke ins Wiedtal, so viele gute Gründe, stehen zu bleiben oder sich hinzusetzen. Alle paar Meter heißt es also: Stopp! Trotzdem kommen wir gut voran, denn die Steigungen sind kaum spürbar, die Luft zudem im Wald erfreulich frisch.

Die Wied, der Kahlschlag. Schwenkte die Kamera jetzt nach rechts, rückten die Baufahrzeuge ins Bild.

Das folgende Stück windet sich der Weg ein wenig Hin und Her, bis er die Höhe erklimmt. Wobei Höhe sicher übertrieben ist, es geht halt etwas bergan. Oben wartet schon wieder eine Hütte – die Hüttendichte ist auf dem kurzen Weg doch sehr erstaunlich, hinzu gesellen sich zahlreiche Bänke, was ja in der Nähe von Ortschaften nicht selten ist. Wer hier also jede Bank besetzen will, und sei es nur für kurze Zeit, wird Mühe haben, bei Tageslicht am Ziel anzukommen.

Da bleibt kein Auge arbeitslos, diesmal: Blick ins Wiedtal, hinten oben liegt Langscheid.

Wir aber sind fast am Ziel. Noch einmal geht es über wechselnd breite oder schmale Wege durch den Laubwald, bevor wir ein zweites Mal die K 106 überqueren. Von jenseits der Straße weist der vorgegeben Weg noch einen Schlenker aus, den wir uns aber – frag uns keiner, weshalb – sparen. Wir gehen schnurstracke über einen knöchelhoch bewachsenen Wiesenpfad, treffen im Tal auf eine asphaltierte Straße, der wir aber nur noch für 100 oder 200 Meter folgen müssen, denn nicht weit entfernt entdecken wir schon unser Fahrzeug.

Die letzte weiter Aussicht hinunter ins Rheintal und hinüber in die Eifel.

KD hatte die letzten Minuten noch überlegt, den Heimweg zu Fuß anzutreten. Von Melsbach sind es bis zu seinem Haus nur ein oder zwei Kilometer – näher an der Heimat kann man kaum wandern. Ich nehme ihn aber doch mit. Unterwegs lassen wir den Wanderweg Revue passieren – und staunen darüber, wie vielfältig die Strecke war, wie mittendrin in der Natur und mit welchen Aussichten der stellenweise wundervoll pfadige Weg gespickt. Dazu „Programmpunkte“ wie Limes und Wiedtal und Burgruine und Wasserfall. Und das alles auf weniger als 10 Kilometern – und gleich vor der Haustür!

Also, Fazit: Wer in Neuwied und der Umgebung lebt oder dort seinen Urlaub verbringt, ist schon blöd, wenn er den Wanderweg nicht geht. Wir waren es – bis heute. Wer aber einen abwechslungsreichen, für jeden Menschen mit gesunden Füßen gut gehbaren, nicht anstrengenden, aber erholsamen Wanderweg sucht, der ist hier genau richtig. Melsbach, Tennishalle. Auto parken, Wanderschuhe schnüren. Und ab geht’s.

Doch die wichtigste Frage ist natürlich – was macht der Zeh? Der freut sich auf den Orthopäden (haha, ist gelogen!) Was der sagen wird, hab ich schon halb im Ohr. Etwas von „langsam belasten“. Seinen Blick, wenn ich von „schönen langen Wanderungen“ erzähle, spüre ich bereits im Nacken. Es wird darauf hinauslaufen, dass ich demnächst mal wieder öfter mit dem Mountainbike unterwegs sein werde. Ist ja auch nett, so mittenmang über die Traumpfade pesen. Wanderer erschrecken. Die Langsamen unter ihnen über den Haufen fahren. Hart am Rande des Wahnsinns lachen, über die Schulter zurückgucken und brüllen: „Ich bin krank, ich hab Vorfahrt!“

… auch das wird eine schöne Zeit sein, und ich freue mich darauf.

Diese Kuh wieherte wirklich, als sie uns beide vorbeihumpeln sah.

Ziehe ich eine Lehre aus der, tja, verschleppten Zehenmalaiesse? Nein. Dummheiten sind doch zu schön, um sie nicht ein weiteres Mal zu machen. Wenn etwas wehtut, stelle ich mich taub. Weiß ich doch, dass ich spätestens, sobald ich nicht mehr gut schlafe, viele tadelnde Blicke ernten werde. Und dann wird mir eine sehr nahestehende Person den Telefonhörer in die Hand drücken und sagen: »Ruf … jetzt … an!«

Jetzt aber lege ich mich erst mal auf die Gartenliege, lege die große Zehe hoch und die übrigen auch und schone sie. Ich habe ja jetzt verstanden. Den Körper zur richtigen Zeit belasten. Und schonen. Und bei dem Sonnenschein … liegt das Schonen ja auf der Hand.

Schlenderer

Schlenderer

... wandert nicht nur in den Regionen um das Rheintal, sondern auch andernorts - und berichtet darüber in seinem Blog Schlenderer. Schreibt fantastische, erotische und kriminelle Geschichten. Ist Paper&Pen-Rollenspieler der ersten Stunde - und riskiert noch heute gern sein Leben am Spieltisch.
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