Jetzt geht’s los. Seit einigen Tagen verdinge ich mich ehrenamtlich als Wegepate beim Wanderportal NATUR AKTIV ERLEBEN. Die Aufgaben als Wegepate sind überschaubar, nichtsdestotrotz sinnvoll. Denn mittlerweile lagern in den Datenbanken mehr als 2.000 Kilometer kostenlos abrufbare Wanderwege, eigens für das Wanderportal auf neuen Wegen abseits der Premiumwege herausgesucht. Wobei – nicht immer abseits, denn hier und da touchieren die Wanderwege auch den einen oder anderen Premiumweg, so wie die von mir unter die Fittiche genommene »Wacholder Bergheide Tour« bei Arft. Arft liegt auf Guckweite zur Hohen Acht und nahe bei den Traumpfaden »Wacholderweg« und »Bergheidenweg«, geht aber seine eigenen Wege und bescherte KD und mir an einem sonnigen, aber saukalten Dezembertag einige ganz neue Einblicke und Ausblicke.

Dieser Wacholderweg ist eine schöne Ergänzung zu den genannten Traumpfaden. Das Nettetal lassen wir dabei aus, dafür gibt es einige tolle Aussichten beispielsweise vom Welfsberg. Der Weg war zur Zeit unser Begehung ohne Schwierigkeiten zu wandern, auf der Seite von NAE habe ich einige Anmerkungen zu quer liegenden Bäumen gemacht, die aber das Vorwärtskommen keineswegs behindern. Das folgende Foto zeigt die darin auch erwähnte andere Streckenführung an der L10, die das zweimalige Überqueren überflüssig macht. Der Hinweis stammte übrigens von Volker Windheuser, dem ich dafür danke.

Wer mehr über die rund 18 Kilometer lange Rundtour (die innerhalb der Runde einige Schlenker schlägt, also nicht ganz rund ist) erfahren möchte, schaue sich im Webportal um. Die Wege sind im Übrigen nicht ausgeschildert und die Wegebeschreibung bei diesem Weg knapp gehalten, sodass auf jeden Fall ein GPS-Gerät mitgeführt werden sollte; die GPS-Daten sind zu allen Wanderwegen bei NAE beim jeweiligen Weg abrufbar.

Hier geht es direkt zum genannten Wanderweg: »Wacholder Bergheide Tour«.

Wer mehr über das Webportal erfahren will, wird bei »Wir über uns« fündig.

 

Schlenderer

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... wandert nicht nur in den Regionen um das Rheintal, sondern auch andernorts - und berichtet darüber in seinem Blog Schlenderer. Schreibt fantastische, erotische und kriminelle Geschichten. Ist Paper&Pen-Rollenspieler der ersten Stunde - und riskiert noch heute gern sein Leben am Spieltisch.
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2 Responses

  1. Volker Windheuser

    Hallo Georg,

    die Tipps habe ich Dir sehr gerne gegeben, es ist bei mir nicht anders wie Du es bei Dir selbst beobachtest: beim Wandern sieht man ja, was sich verändert und wieso sollte man das nicht weitergeben?
    Und ich möchte mich an dieser Stelle auch dafür bedanken, dass Du mich bzw. unsere Ferienwohnung verlinkt hast.
    Die Bilder zur Runde sind mal wieder “Bombe”…..besonders der untere (hintere) Bereich des Heidbüchels gefallen mir sehr. Da war ich die Tage auch nochmal unterwegs und habe einige Aufnahmen geschossen.

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    • Karl-Georg Müller

      Deinen zweiten Hinweis habe ich auch “gesehen”, doch war zu dieser Zeit der Weg frei, das Gras/der Bewuchs niedrig, und eine deutlich erkennbare Fahrspur verlief über die vorgegebene Route. Wie es dann ab dem Frühjahr aussieht, schaue ich mir eigenhändig – äh – eigenfüßig an. ;-)

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