02 Jul Trier und Mosel
Trier und mehr. Nero sahen wir im Stadtmuseum nahe bei der Porta Nigra.
Weil es doch recht spät geworden war, blieb nicht mehr viel Zeit für weitere Besichtigungen. In Neumagen-Dhron entstiegen wir ein weiteres Mal unserem stählernen Gefährt, um uns das aus Stein gehauene Römerweinschiff anzuschauen (eine Kopie, das Original steht im Landesmuseum in Trier) und die Peterskapelle, die vor dem Jahr 1314 als Burgkapelle erbaut worden war.
Bis wir Cochem erreichten (und von dort hinauf in die Eifel zur Autobahn fuhren), guckten wir uns eines der am Wegesrand residierenden Weingüter. Wein herausrücken musste dann das Weingut Geierslay. Der Riesling erwies sich als frisch und sommerlich-leicht, wie wir später im heimischen Garten erschmeckten, wiewohl das Weingut auf eine 750 Jahre andauernde Geschichte zurückblickt und sich als ehemaliges Weingut des Klosters Himmerod bezeichnet. Durstig und hungrig legten wir sodann mit schnellen Blicken auf die Reichsburg in Cochem die letzten Meter an der Mosel zurück. Ein paar Fotos haben wir von den viel zu wenigen Eindrücken mitgebracht, die wir in der doch kurzen Zeit gewinnen durften. Etliches aber mussten wir wieder am Wegesrand liegen lassen – gute Gründe, um zu gegebener Zeit wieder an die Mosel zu fahren.

Pierre
Posted at 14:28h, 09 SeptemberHallo Georg!
Da hätten wir uns in meiner Heimatstadt treffen können und ich hätte euch eine Gratisführung durch Trier gegeben.
Ich wohne nur einige meter vom Amphitheater weg.
Viele Grüße
Pierre
Wanderkarin
Posted at 10:56h, 05 JuliSchöne Bilder! Und du hast Recht, ein Tag ist viiiiiel zu wenig! Wie hat euch die Nero Ausstellung gefallen?