Schickte mir doch letztens ein mir namentlich nicht bekannter Prof. Dr. Dyer der Miskatonic University eine Email. »Dear Mister« und so weiter. Ich fasse den Inhalt kurz zusammen. Er habe gelesen, dass der Deutsche wandere wie doll und 40 Millionen quasi immer auf den Beinen seien. Ob die nicht mal sitzen müssten bei all dem vielen Gelaufe. Und weil Wissenschaftler ja alles untersuchen, was bei 2 nicht weggelaufen ist, möchte er der Sache auf den Grund gehen.

»Welcher Sache?«, frage ich naseweis. Wie es denn mit den Bänken unterwegs bestellt sei! Er könne, weil fußlahm, die Untersuchungen nicht selbst in die Hand nehmen, ob ich nicht könne, weil ich recht viel unterwegs sei und als Frühpensionär sowieso eine Menge, eigentlich viel zu viel Zeit habe, und es sei für die Wissenschaft, die Welt und das gesamte Universum sehr wichtig, womit mir de facto also eine bedeutende, gar tragende Rolle zukäme. Und überhaupt wär’s »very nett«, wie er abschließend radebrechte.

Ich solle also bitte die Rastbänke auf einem ausgesuchten Wanderweg zählen. »Please count the rastbanks«, schrieb er. Vom »Traumpfad Virne-Burgweg« habe er nur Gutes gehört, den solle ich doch mal abschreiten.

Natürlich habe ich sofort zugesagt.

Petra und ich brachen also an einem wunderschönen Freitagmorgen gen Virneburg auf. Sogar im Rheintal brannte die Sonne, und bis zum Abend sollte die Sonne nicht mehr lockerlassen. Wir hatten das auch schon anders erlebt. Weil das bei der zurückliegenden Sonnenperiode – in Neuwied scheint durchgehend seit Mai 2013 die Sonne! – kaum glaubhaft erscheint, füge ich ein Foto aus vergangenen Tagen bei:

Ein Trauerspiel im Juli 2012 auf dem Virne-Burgweg (Originalfoto).

Das ist insofern interessant, als die Aktion damals den Start des bloggenden Schlenderers einläutete. Auch hierzu gibt es Belege: Virne-Burgweg im Juli 2012

Wir parken auch diesmal mitten im Ort. An der Gemeindehalle stehen genügend Parkplätze zur Verfügung, jedenfalls für wochentags. Wir grüßen ein wanderndes Pärchen aus »Bot«, das sich gerade aufmacht und das wir fürderhin nicht mehr sehen werden. Aus gutem Grund, wie sich aus dem Wanderbericht wie von selbst ergeben wird.

Die Virneburg, von jeher ein Hort der Gastlichkeit.

Wir also hinterher. Am Fuße der Virneburg trennen sich aber Petras und mein Weg. Petra liebt Burgen sicher auch. Nur mag sie es nicht, dass sie häufig auf Bergen errichtet wurden. Die Höhen sind nicht ihr Ding. Sie schaut sie sich lieber von unten an. Ich also alleine hoch. Von hier oben lässt es sich trefflich herumschauen. Auf der anderen Seite haben Burgen ja auch was Deprimierendes. Meist sind sie kaputt. Das Geschlecht der Virneburger starb bereits im Jahre 1545 aus. Kein Wunder, bei denen hat’s auch reingeregnet ohne Unterlass – sie hatten ja offenbar nicht einmal ordentliche Dächer überm Gemäuer. Und sowas haut natürlich auch den stärksten Ritter um, wenn’s Bettchen immer feucht ist. So also stehen seit Jahr und Tag, spätestens seit der Sprenung 1689 (da wurde ja alles gesprengt, was unter dem Namen »Burg« lief, weshalb sich manche Burgbesitzer mit Schildern am Burgtor wie »Hau ab, das ist keine Burg!« zu helfen suchen. Mit zweifelhaftem Erfolg, wie der Burgherr spätestens dann feststellte, als es »Kawumm!« machte. Und schon hatte auch er kein Dach überm Kopf, und es regnete auch bei im ins Bettchen. Hätte er mal besser statt Raubritter was Ordentliches gelernt.[tip]

KurzInfo! Der Traumpfad Virne-Burgweg startet in Virneburg an der Gemeindehalle. Eine weitere Startmöglichkeit besteht auf der Blumenrather Heide kurz vor Virneburg (aus Richtung Mayen auf der B258 kommend); die Zufahrt liegt auf der rechten Straßenseite, dort ist auch eine Wanderkarte/-tafel angebracht.

Der “Virne-Burgweg” ist ohne Zuweg 9,9 Kilometer lang, die Tour weist 313 Höhenmeter auf. Für die Gehzeit sollten 3 Stunden veranschlagt werden, als Schwierigkeitsgrad gibt das Traumpfade-Team “mittel” an. Insbesondere die zahlreichen Aussichten und Ruhebänke sind für kurze oder längere Erholungspausen sehr gut geeignet. Und zu diesem Zweck: das Fresspaket nicht vergessen, denn unterwegs besteht keine Möglichkeit zur Einkehr. In Virneburg kann man beispielsweise im Cafe/Bistro Das Wohnzimmer eingekehren. Bei unserer Wanderung (Februar) waren die Wege großteils glitschig vom nassen Laub, besonders abschüssige Wegstücke luden zu einer Rutschpartie ein. Wanderschuhe mit gutem Profil sind also ratsam.

Der Traumpfad ist bestens ausgeschildert, eine Wanderkarte ist nicht nötig. Weitere Hinweise zum Weg selbst, insbesondere auch über temporäre Sperrungen beispielsweise wegen Holzfällarbeiten, finden sich auf der Traumpfade-Seite. Wer möchte, kann auf die weiter unten im Bericht angeführte Wegekarte zurückgreifen. Am unteren Rand stehen die Optionen “Alle Tourdaten ansehen” und/oder “Mehr erfahren” zur Auswahl. Klickt man eine davon an, wird man zu Outdooractive weitergeleitet. Dort steht die Tour dann zum Herunterladen bereit: Unter “Service” stehen verschiedene Möglichkeiten bereit – am besten einfach ausprobieren, herunterladen und dann entscheiden, welche Version man bevorzugt. GPS-Tracks können ebenfalls abgerufen werden. Und die Karte kann mit Hilfe des Reiters über dem Kartenbild in unterschiedlichen Ansichten (beispielsweise bei “Google Earth”) betrachtet werden.[/tip]

Ich hingegen steige munter den Burgberg hinunter, treffe – welch Zufall – auf Petra, reiche ihr galant die Hand und wandere mit ihr aus Virneburg hinaus. Es geht hangaufwärts, unter uns sprudelt der Nitzbach – trotz der erwähnten unheimlich vielen Sonnentage führt er überraschend viel Wasser. Der Weg ist breit und, was heute wichtiger ist, nicht matschig. Überhaupt ist es um Virneburg herum mal wieder um einiges kälter als in Neuwied. Die Spur ist gefroren – wie liebe ich das nach all dem schweren Geläuf der vergangenen Tage, Wochen … Monate.

Das ist ausnahmsweise keine Bank.

Unsere Laune steigt also an, sozusagen mit dem Weg, der einen Schlenker nach links macht, entlang an einem schmalen Bach, vorbei an Fischteichen. Zügig geht es hügelauf. Der Wald ist wunderbar lichtdurchlässig, das lässt sich an einem so herrlichen Sonnentag wie heute viel intensiver genießen, als wenn da oben drüber eine dichte Wolkendecke die Laune trübt.

Sonnenwonnen

Sonnentrunken folgen wir dem Traumpfad, bis wir neben uns die ersten Schneefelder entdecken. »Der erste Schnee!«, jauchzen wir beide. Und dafür mussten wir in diesem Winter nicht einmal in die Alpen, nein – 50 Kilometer von daheim liegt echter Schnee. Uns treibt es Tränen der Freude in die Augen.

 

Ich muss gestehen, beim Zählen bin ich durcheinandergeraten. Deshalb lauten meine an Prof. Dr. Dyer übermittelten Untersuchungsergebnisse in der Kurzfassung: »Oh my gooooood! More than 4000 rastbänks before I finished the trail! Please, send more money!« Nachfolgend Fotos der rastbänks auf dem Traumpfad inkl. zufällig anwesender Wanderer.

 

So ergriffen erklimmen wir den Hügel. Oben kommen wir ziemlich außer Puste an. Es wird aber noch besser kommen. Das folgende Wegstück meint es aber gut mit uns. Getränkt mit Sonnenlicht führt uns der Forstweg zum Schafberg hin, zuvor schleppen wir uns noch einmal den Berg hinauf, dann öffnet sich der Wald und gibt den Blick frei auf die Wacholderheide. Von Heide ist jetzt, besonders weil vor einigen Monaten kräftig gemulcht wurde, natürlich nicht allzu viel zu sehen, dafür stehen Wacholder und Koryphäen in großer Zahl auf der Heide.

Blick ins Nitzbachtal, auf den Ort Virneburg und die wie zufällig auftauchende Virneburg.

Doch das allein genügt offenbar nicht, um aus diesem Ort einen Hort zum Verweilen zu machen. Gut, ausgerechnet heute sind die Bänke nicht nur nass, sondern bedeckt mit Schnee, doch wir können auch gut im Stehen unsere Blicke schweifen lassen. »Zeit für eine Rast!«, rufe ich, und wir entkorken die Thermoskannen. Kaffee und Tee sind unsere zuverlässigsten Wegbegleiter, immer gut abgefüllt und heiß darauf, von uns getrunken zu werden. Zwischendurch sättigen wir uns an den grandiosen Aussichten. Die Zeit vergeht …

Eine der sehr seltenen Koryphäen.

Gut abgefüllt geht’s gemächlich weiter. Nach der Heide ist vor der Heide. Wir überqueren die Bundesstraße, die nach Virneburg führt, erreichen den alternativen Parkplatz (siehe auch »Kurzinfos!«) – und stehen gewissermaßen ein zweites Mal mitten im Heideland – die »Blumenrather Heide«, die ihrem blumigen Namen zu dieser Jahreszeit nicht ganz gerecht wird. Egal, wir wandern auf mal hart gefrorenem, mal butterweichem Wiesengrund weiter, die Wege sind teilweise schön schmal, tendieren aber bisher noch zu epischer Breite. Auch das wird sich noch ändern.

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Langsam neigt sich unser Weg bergab. Rastplatz und Holzhütte ignorieren wir, denn wir sind zum zweiten Mal mit Abschied nehmen beschäftigt. Das schönste Stück des »Virne-Burgwegs« bleibt Petra leider einmal mehr verschlossen. Der breite Weg nämlich verengt sich am Brauberg, er verläuft ein gutes Stück weit eng am Hang, schmal und sich schlängelnd wie eine Natter. Petra wird also nach Virneburg hinabgehen, um mich später im Tal wieder aufzusammeln.

Ich dagegen packe die Gelegenheit natürlich am Schopf, sobald ich unbeobachtet bin. Ich räume den Rucksack aus und vertilge all die süßen Sachen, die wir dabeihaben. Das ist nicht nett, aber so bin ich. »Brote für alle, die Snickers für mich!«, jubele ich also, während ich auf dem Pfad immer wieder innehalte, um Ausblick und Grundnahrungsmittel gemeinsam zu genießen. Und es hagelt förmlich Ausblicke – die Virneburg immer voll im Fokus. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass diese wohl grenzdebilen Herren von Virneburg damals echt nicht ganz auf Zack waren. Ihr Bürglein konnte von allen Seiten beschossen werden. Mit Bogen und Armbrust, später mit Kawumm-Gerät. Kein Wunder, dass die irgendwann kein Dach mehr auf ihrer Hütte hatten.

“Und dann kauf ich noch ein Bergkristall und steig’ hinab in’s Tal.”

Nach vielen Schritten über felsiges Gelände und verwurzelte Pfade geht es wieder abwärts mit mir. Unten dann ende ich auf einem breiten Forstweg. Ich schaue wehmütig zurück und spüre ein enttäuschtes Gefühl. So wie als Kind, wenn man die Weihnachtsgeschenke alle ausgepackt hat – und dann kommt da nichts mehr. Ende der Bescherung. Und dann möchte man die am liebsten alle nochmal einpacken und wieder auspacken und so tun, als ob’s das erste Mal wäre … Das war die Kür vorhin, jetzt kommt eigentlich nur noch die Pflicht.

Sind so weite Blicke …

Das fast unerwartete Wiedersehen mit Petra tröstet mich. Gemeinsam schlurfen wir über ein Stück asphaltierten Weg – nach dem urigen Pfad ein Kulturschock. Petra wirft ab und zu einen Blick nach oben, dort wo der Pfad im Hang hängt. Auf meine subtile Art baue ich sie natürlich auf. »Diese Woche ist da noch keiner abgestürzt.« Sie hebt eine Augenbraue. »Das sieht aber doch so steil aus von hier unten.« Ihre Blick wandert vom Tal aufwärts bin oben hin. Das dauert etwa eine Minute. »Das sieht doch von hier unten nur halb so schlimm aus, Petra. Du müsstest mal oben stehen.«

Sie hebt beide Augenbrauen und fasst meine Hand noch fester. Ich beiße auf die Zähne. Und bin froh, dass sie mein Gebrüll vorhin, als ich auf dem Pfad war, nicht gehört hat. »Wo ist die Bergwacht, wenn ich sie mal brauche!« Richtig gebraucht habe ich sie dann wie immer doch nicht, ich habe mich mit einer Hand doch an der Klippe hochstemmen können. Mit der anderen Hand hab ich natürlich die Kamera umklammert. Wenn die runtergefallen wäre – ich darf nicht dran denken!

Doch zum Glück dauert dieser Gedankenaustausch nur ganz kurze Zeit, dann geht es ein vorletztes Mal aufwärts. Ich habe ja vorhin was von »außer Puste« geschrieben. Ich habe den Verdacht, dass ich älter werde. Von Jahr zu Jahr brauche ich länger, um nach Ruhephasen (also die Monate von Juli bis Januar) wieder richtig in Tritt zu kommen. Dazu passt, dass ich nach den mehrmaligen wöchentlichen Besuchen in der Fitnessbude immer länger zur Regeneration brauche. Manchmal genügt dann das Training am Vortag wie jetzt. Anders gesagt: wenn ich eine Woche zum Beispiel wegen Krankheit nichts für den Körper tue, benötige ich X Wochen, um wieder fit zu sein. Wobei X eine Variable ist, die mittlerweile gefühlt den zweistelligen Bereich erreicht hat.

Ich mache also das autogene Training für Wanderer und murmele mein Mantra: »Meine Arme werden schwer. Meine Beine werden schwer. Mein Kopf wird schwer.« Petra hebt eine Augenbraue, als ich meine Schritte verlangsame. Ausgerechnet jetzt tauchen unter meinen Füßen Furchen auf, die so tief und breit sind, das wir unseren Yaris drin parken könnten. Und wir würden ihn nie mehr finden. »Meine Finger sind schwer. Meine Zehen sind schwer.«

Unten im Tal ist kurz vor dem Berg.

Wir sind oben. Manche Tage sind dazu wie geschaffen für eine ausgedehnte Autowanderung. Ich esse aus Verzweiflung ein weiteres Snickers. Selbst das hilft nicht, aber einmal mehr taucht vor unseren Augen die Virneburg auf. Gar nicht so weit weg. Und doch nützt das wenig, denn der Weg schlenkert nochmals herum wie die Krake im »Herrn der Ringe«, überquert den Nitzbach, erdreistet sich sogar, ein weiteres, aber diesmal letztes Mal hinauf zu führen. Ein Rastplatz kommt fast wie gerufen – oder auch nicht, denn die Kannen sind geleert, und die Vorräte hat ja jemand (»Petra, war der Rucksack nicht verschlossen, da fehlen ja alle Snickers!«) versemmelt. Wir schauen also ein allerallerletztes Mal auf die Virneburg, bevor wir hinabgehen zum Yaris. Ein Glück, dass der hier und nicht in einer Furche parkt. Wir steigen ein und fahren davon.

Kurzum: Das ist ein toller Wanderweg! Auch wenn es heute mit mir konditionell nicht zum Besten stand, der »Virne-Burgweg« ist gut zu gehen. Die Heidelandschaft ist eine Augenweide, die Virneburg das i-Tüpfelchen, der Pfad am Brauberg das Schaulaufen. Nur sollte man ausreichend Zeit mitbringen – wir haben sage und schreibe vier Stunden gebraucht! Aber so viel Zeit muss sein, denn manchmal … »Und die Beine werden schwer …«

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[Update vom 4. Februar 2014: Wegen der “Bänkezählung” kam die Frage auf, ob wirklich so viele Bänke auf dem Traumpfad stehen. Die Fotos im Wanderbericht zeigen ausschließlich Bänke auf diesem Traumpfad – also ja, es sind so viele.]

Schlenderer

Schlenderer

... wandert nicht nur in den Regionen um das Rheintal, sondern auch andernorts - und berichtet darüber in seinem Blog Schlenderer. Schreibt fantastische, erotische und kriminelle Geschichten. Ist Paper&Pen-Rollenspieler der ersten Stunde - und riskiert noch heute gern sein Leben am Spieltisch.
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4 Responses

  1. Wanderreporterin Karin

    Hallo Georg— echt? Soviele Rastbänks gefoundet? I believed, dass sei eher die Gesamtsumme aller Rastbänks in hole Rhineland-Pfalz :-) Hat Spaß gemacht, Deinen Bericht zu lesen…
    Liebe Grüße, Karin

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    • Georg

      Ach, die Geschichte geht ja noch weiter. Nach der Zählung habe ich die Ergebnisse natürlich in die USA übermittelt. Ich hatte mit dem Professor vereinbart, dass die Bezahlung im Anschluss erfolgen soll. In den Emails zuvor hatte er bedauert, dass die Universität grad etwas knapp bei Kasse seid und ich doch, um das Projekt nicht zu gefährden, eine Art “Überbrückungskredit” auf ein Konto (auf seinen Namen laufend, was mein anfängliches Misstrauen natürlich zerstreute) überweisen solle. Ich bekäme das Geld später natürlich zurück, zuzüglich meines Honorars und einem 50-prozentigen Aufschlag. Das Geld würde dann, es ginge nicht anders, über ein nigerianisches Treuhandkonto an mich ausgezahlt. Er bürge persönlich mit seinem guten Namen dafür. In Nigeria lebe einer seiner Neffen, der eine große Erbschaft gemacht habe. Richtig verstanden habe ich das nicht, aber alles klang gut. Ich habe also die 5.000 Euro wie erbeten überwiesen. Leider ist der Professor nun auf meine Nachfrage gemeinsam mit einem Dr. I. Jones nach Ägypten verreist, wie mir das Sekretariat mitteilt. Ich warte also noch auf das Geld.

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