Ein Wanderbericht mit nur wenigen Worten – was ich plötzlich los mit dem Schlenderer?

Der Schlenderer ist auf Abwegen.

In einer kleinen Reihe werde ich zukünftig hin und wieder im Bergzeit Magazin über schöne Wanderungen in der Region berichten. In der Region? Ja, aber natürlich in meiner Region rund um das Neuwieder Becken. Den Anfang macht der Traumpfad Eltzer Burgpanorama.

Der Wanderbericht liegt gut behütet im Bergzeit Magazin. Auf dem Schlenderer ergänze ich um einige weitere Fotos, die Petra und ich während der Wanderung vor wenigen Wochen gemacht haben. Ich kommentiere sie nicht, denn die Bilder sprechen (fast) immer für sich.

Hier gelangt jeder gefahrlos zum Wanderbericht im Bergzeit Magazin: Traumpfad Eltzer Burgpanorama

(Die nächste Wanderreise fürs Bergzeit Magazin führte uns zur Traumschleife Mittelalterpfad in Herrstein – der Bericht wird folgen.)

Der Schlenderer ist auch auf Facebook unterwegs: Der Schlenderer auf Facebook

[Update vom 17.08.2013: Die Redaktion hatte “Eltz” zuerst ohne das nötige “t” geschrieben, nach meinem Hinweis wurde dann im Beitrag selbst als auch im Link/in der Webadresse der Fehler verbessert. Der neue Link funktioniert nun auch: http://www.bergzeit.de/magazin/wandern-eifel-traumpfad-eltzer-burgpanorama/]

Schlenderer

Schlenderer

... wandert nicht nur in den Regionen um das Rheintal, sondern auch andernorts - und berichtet darüber in seinem Blog Schlenderer. Schreibt fantastische, erotische und kriminelle Geschichten. Ist Paper&Pen-Rollenspieler der ersten Stunde - und riskiert noch heute gern sein Leben am Spieltisch.
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3 Responses

  1. Peter Winninger

    War vor kurzem (wieder mal bei schlechtem Wetter) auf “dem Eltzer” unterwegs. Wenn ich mir die Fotos hier im Blog anschaue, kann man neidig werden ;-)
    Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf: Irgendwann werde auch ich diesen Traumpfad bei Traumwetter laufen können (muss es halt nur oft genug probieren).

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    • Doris Paulus

      Mein Mann und ich waren vor ein paar Tagen auf diesem wunderschönen Traumpfad unterwegs. Ab der Ringelsteiner Mühle geht es ziemlich steil durch den Wald aufwärts. Da mein Mann Höhenangst hat, mußt er nach kurzem Aufstieg wieder zur Mühle und ist dann auf der Straße nach Moselkern gegangen. Da unser Auto in Wierschem auf dem Parkplatz “Dorfgemeindehaus” stand, bin ich alleine weiter auf dem Traumpfad gewandert zum Auto. Habe dann in Moselkern meinen Mann abgeholt. Ich wünschte mir, dass bei den Tourenbeschreibungen auch mal ein Hinweis stünde, ob die Wanderung für Menschen mit Höhenangst geeignet ist. Denn schwierig wird es, wenn der Anstieg teilweise nur im “Gänsemarsch” gegangen werden kann und nichts zum festhalten da ist.

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      • Georg

        Ich kenne die Problematik: Höhenangst auf dem Heidschnuckenweg Weil es aber nicht “die” Höhenangst gibt, sondern vom Höhenschwindel über geringere Formen der Höhenangst bis zur extremen Höhenangst – die sich dann auch nicht nur beim Wandern zeigt – viele Ausprägungen, kann die ein Wegebeschreiber gar nicht berücksichtigen. Wie soll das aussehen? Hinweise auf Wege aus Tälern auf die Höhe und umgekehrt deuten meist schon von sich aus an, dass es schwierig werden kann. Manchmal nützt auch ein Blick auf die Höhenprofile, die extreme Anstiege anzeigen. Generell sind die Wege an der Mosel oder am Rhein einschließlich der Seitentäler problematisch für Menschen mit einer ausgeprägten Höhenangst. Die Lösungen sehen dann auch für uns leider oft so aus: Umkehren, alternative Routen suchen, den Weg gar nicht gehen (können).

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