“Siggipix” stellt sich vor

Willkommen bei siggipix, einem Wander-Blog, der irgendwie noch nicht ganz das ist, was er mal werden soll. Aber da arbeite ich zur Zeit dran! Früher habe ich mich nämlich hauptsächlich mit Tierfotografie beschäftigt. Als das Wandern zum Hobby wurde, schlief die Tierfotografie ein, denn alles schafft man einfach nicht. Heute habe ich daher nur noch unsere beiden Katzen – EHK-Omi Lilly und NFO-Mann Pepino – vor der Linse, wenn wir halt nicht grade draußen unterwegs sind.

Pepino beim Wandershooting

 
Das Wandern haben wir, d. h. mein Mann Ralf und ich, Ende 2013/Anfang 2014 für uns entdeckt. Da wir am Rande des Sauerlands wohnen, bietet sich so einiges, was man hier unternehmen kann. Aber wir fahren auch gerne mal weiter weg für schöne Strecken. So geht es dann schon mal Richtung Rhein, Mosel, Eifel, Westerwald, Siegerland, Wittgenstein, Harz, Ostwestfalen…
 

Ralf und ich auf dem Traumpfad Höhlen- und Schluchtensteig Kell

 
Über unsere Wanderungen fertige ich Berichte mit Fotos an und seit kurzem auch des Öfteren mal GPS-Tracks, wenn es sich nicht grade um bekannte, gut markierte Wege handelt oder eben um selbst zusammengestellte Touren.
 

Da ich eine bekennende Bammelbuchse bin, gibt es immer wieder Wegpassagen, die kleine Abenteuer für mich darstellen, woraus ich aber auch kein Geheimnis mache, denn es gibt sicher noch andere Leute da draußen, denen es ähnlich geht. Daher ist es mir wichtig, entsprechende Wegpassagen in Text- und/oder Bildform in meinen Berichten auch vorzustellen.

 

Auf der Traumschleife Rheingoldbogen

Eine Antwort

  1. Harald Müssig

    Man sollte sich zuerst vorstellen, bevor kommentiert wird:

    Wir sind schon im nach dem “Kinder – Alter” und spielen nur noch,-
    dazu gehört das Hobby Kochen, Weinbereitung, Wandern und ein wenig Garten.
    “Wir machen das mit den Fähnchen”, die berüchtigten “klein-klein” Lösungen,
    die richtig Zufriedenheit bringen und das bitteschön ohne jedwede “Vorschriften”.

    Wenn “wandern” angesagt ist, soll das von Anfang an stressfrei sein, was die Lokation und die Anfahrt und alle weiteren Umstände anbelangt.
    Wer ganz in der Nähe seiner Heimat “ausgesetzt” wird, kann durchaus staunen
    und sich nicht gleich zurecht finden – die Touren müssen nicht unbedingt weit von
    Zuhause sein, um als “erfolgreich” katalogisiert zu werden.

    Wenn etwas zum “schnuffeln” gefunden wird, bleiben wir stehen wie die Esel und
    gehen erst weiter, wenn es uns danach ist..

    Die Gastronomie meiden unterwegs wir wie “geführte Gruppen” – bei uns gibt es “nur” selbst gebackenes Brot, gut belegt und Wasser – mehr nicht.

    Vor Jahren habe ich die Steckenpferde ein wenig in das Web-Gehege getan,
    das inzwischen rund um die Welt angeschaut wird..

    (Auch dieses ist ganz bewusst ganz einfach gehalten, wird aber stetig aktualisiert)

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