Im Fotobericht zu »An der Kleinen Wisper« riss ich kurz an, wie ich zu meinen Wandertouren komme. Natürlich versuche ich auch, mit den Touristikern vor Ort in Kontakt zu treten. Das gelingt mal gut, mal weniger gut. Schön ist es beispielsweise, wenn ich auf meine Nachfrage einen Verweis auf die Internetseite der Touristikstelle erhalte – das grenzt natürlich schon an Ehrabschneiderei, denn mein Blick schwenkt ja sicherlich schon vorab genau dorthin. Auf der guten Seite erhalte ich Informationen, die ich für meine Auswahl gebrauchen kann.

Gar nicht auf dem Radar der Touristiker steht dagegen Tour 1 »Herzweg des Friedens« bei Berghausen im Taunus, der von Birgit Meyer initiiert wurde und auch von vielen helfenden Händen mit viel Leidenschaft gepflegt wird – jedenfalls erhielt ich von keiner Seite Hinweise auf diesen Rundweg, der doch so wunderbar zum Thema des Buchs passt. Irgendwie gelang es mir dann auch, bei der Reihenfolge der Wanderungen im Buch diesen Weg, der mit dem Durchschreiten des »Herztors« beginnt, an der ersten Stelle zu platzieren.

 

Wer sich die Vorschau ins Buch (zum Beispiel auf der Verlagsseite; die Links folgen im letzten Absatz) ansieht, der wird meine Erzählung zum »Herzweg des Friedens« in Gänze lesen können. In wenigen Wochen wird er sicherlich auch wieder so oder ähnlich anzutreffen sein, wie Petra und ich ihn im vergangenen Jahr vorgefunden haben.

Ansonsten lasse ich eine kleine Auswahl an Fotos sprechen (der Text ist ja wie erwähnt nachlesbar), die es nicht ins Wanderbuch schafften.

Beispielsweise bei Amazon kann das Wanderbuch aber bereits vorbestellt werden, ein Blick ins Buch ist auch bereits möglich – speziell Tour 1 ist gut sichtbar. Offiziell erscheint »Rheingau/Taunus. Wanderungen für die Seele« am 1. April im Droste Verlag.

Schlenderer

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... wandert nicht nur in den Regionen um das Rheintal, sondern auch andernorts - und berichtet darüber in seinem Blog Schlenderer. Schreibt fantastische, erotische und kriminelle Geschichten. Ist Paper&Pen-Rollenspieler der ersten Stunde - und riskiert noch heute gern sein Leben am Spieltisch.
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