Nach Prüm hat es Petra und mich in den vergangenen Jahren immer wieder verschlagen. Im Winter rutschten wir hoch zum Schwarzen Mann und wanderten halbswegs querfeldrein durch knöchelhohen Schnee. Im Sommer sahen wir die ganze Schönheit der Natur. Im Herbst schauten wir nochmals kurz vorbei und sammelten letzte Eindrücke für »Wanderungen für die Seele«.

Wanderungen für die Seele

Der 15,5 Kilometer lange, aber mit 246 Höhenmetern nur sanft gewellte »Moore-Pfad Schneifel« ist die vierte Auszeit-Tour im Wanderbuch. Er begeistert uns nicht nur durch seine schönen Aussichten, sondern natürlich wegen der Moore-Pfade. In jüngster Zeit wurde der ursprüngliche Wanderweg um eine herrliche Schleife – vorbei an Orchideenwiesen und auf Pfaden durch den Wald, garniert mit noch mehr Ausblicken – erweitert. Dabei sind wir auf allen Wanderungen nur wenigen anderen Wanderern begegnet – ob diese Rundtour wirklich ein Geheimtipp ist? Schön wäre es, denn eine Auszeit nimmt man sich doch besser dort, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen und nicht Hinz und Kunz und ihre Rasselbande. 😉 Ein Abstecher bringt uns zum Kettenkreuz, um das sich eine schaurige Geschichte rankt – mehr dazu aber in „Wanderungen für die Seele“.

Gespeist haben wir im »Blockhaus Zum Schwarzen Mann«, ein uriges Restaurant, wie es nicht besser in die Landschaft passen könnte – und das Essen ist lecker bis zum Platzen.

Die folgenden Fotos haben nicht den Weg in »Wanderungen für die Seele« gefunden, sollen aber einen kleinen Vorgeschmack aufs Buch geben. Wohl bekomm’s. 🙂

 

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